NBA Aktuell

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John Stockton galt schon ziemlich früh während seiner langen Basketballkarriere als einer der besten Passgeber und zuverlässigsten Aufbauspieler den die NBA je gesehen hat.

John Stockton, ©flickr by Amir BogenDer aus Spokane im US-Bundesstaat Washington stammende Basketballprofi begann im Jahr 1984 mit seiner Karriere auf dem Spielfeld und zwar bei den Utah Jazz an 16. Stelle beim Rookie-Draft.

Mit einer guten Leistung als Bankspieler brachte er sich beinahe in seinem ersten Jahr in der NBA einen Platz im All NBA-Rookie Team ein, aber leider auch nur beinahe. Mit 6,3 Punkten und 3,4 Assists pro Spiel, welches die Punkte bringenden Zuspiele bezeichnet, war sein Durchschnitt allerdings kein schlechter.

John Stockton in der NBA

Im nächsten Jahr begann Karl Malone seine Karriere bei den Utah Jazz. John Stockton verbesserte fast zeitgleich seinen Assistschnitt auf 7.4 pro Spiel, was zum einen mit der steigenden Spielzeit zusammenhängt, als auch mit Malone. Obwohl beide Spieler gute Leistungen brachten, reichte es aber wieder nicht für ein Weiterkommen in den Playoffs. 1988 wurde John Stockton das erste Mal für die All-Star Game nominiert. Nach einer tollen 11-Punkte und 17-Assists Vorstellung, wurde er neben Malone zum Game MVP gekürt.

Stockalone – John Stockton und Karl Malone

Stockton als Passgeber und Karl Malone als Power Forward sollten dann aber über zehn Jahre erfolgreich zusammen spielen, was ihnen den Beinamen Stockalone einbrachte. Sie waren vor allem für die lehrbuchartige Beherrschung des pick and roll-Spielzuges bekannt. Allerdings scheiterten sie in den entscheidenden Spielen immer an Teams, deren Mannschaften besser besetzt waren, so in den NBA-Finalspielen 1997 und 1998 gegen die Chicago Bulls. John Stockton beendete 2003 nach 19 Jahren seine Basketballkarriere bei den Utah Jazz.


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Nicht gespielt, aber dennoch verloren. Die Dallas Mavericks mussten tatenlos zusehen, wie Konkurrenz im Westen im Kampf um die Playoff-Plätze Siege einfuhr. Während die San Antonio Spurs und Denver Nuggets keine Mühe hatten, mühten sich die Utah Jazz gegen die Minnesota Timberwolves.

Tim Duncan © Flickr / Dave Hogg

Kurz vor dem Ende konnten die T-Wolves den Rückstand auf 96:97 verkürzen, doch in der Crunchtime machte Jazz-Star Mehmet Okur den Gästen den Garaus. Er verwandelte zwei Dreier in Folge und stellte somit die Weichen für den 112:107-Erfolg.

Damit haben die Utah Jazz ihre Bilanz auf 25:17-Siege verbessert und liegen auf dem 7. Platz der Western Conference. Dagegen rutschten die Mavs (24:17) von den Playoff-Plätzen.

Die Spurs und Nuggets konnten sich über leichte Siege freuen. San Antonio setzte sich souverän mit 99:81 gegen die Indiana Pacers durch, wobei Tim Duncan (27 Punkte) und Manu Ginobili (26 Punkte) im letzten Viertel komplett geschont wurden. Die Spurs (28:13) liegen hinter den L.A. Lakers auf Rang zwei.

Direkt dahinter lauern die Denver Nuggets (28:15), die ihr Heimspiel gegen die Sacramento Kings erwartungsgemäß mit 118:99 gewannen.


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Die Utah Jazz habend dank eines herausragenden Mehmet Okur mit 120:113 gegen die Indiana Pacers gewonnen. Dabei fertigte der Türke die Gäste fast im Alleingang ab. Eine Überraschung gab es hingegen in New Orleans, wo die Knicks gastierten.

Stolze 43 Punkte verbuchte Okur gegen die Pacers – Karrierebestleistung! Zudem pflückte der Center 9 Rebounds. Zuletzt war es Karl Malone vorbehalten in einem Spiel der Jazz mindestens 43 Punkte zu erzielen. Das war in der Saison 1986/87. weiterlesen »


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Die Utah Jazz haben nach drei Pleiten in Serie einen Sieg gefeiert. Gegen die Phoenix Suns setzte sich das Team aus Salt Lake City dank einer starken Mannschaftsleistung mit 109:97 durch. Dagegen hagelt es für die Los Angeles Clippers und Oklahoma City Thunder reihenweise Niederlage.

Beim 109:97-Erfolg der Jazz gegen die Suns verbuchten insgesamt sechs Spieler zweistellige Punktewerte. Die meisten beim siebenten Saisonsieg erzielten C.J. Miles und Carlos Boozer mit jeweils 21 Zählern. Zudem agierte Boozer stark am Brett und pflückte 15 Rebounds. Bei Phoenix war Amare Stoudemire mit 30 Punkten erfolgreichster Werfer.

Dagegen bleiben die L.A. Clippers und Oklahoma City Thunder die Kellerkinder der NBA. Dabei boten die Clippers den San Antonio Spurs einen harten Kampf, mussten sich aber hauchdünn mit 83:86 geschlagen geben. Topscorer der Partie wurde Roger Mason von den Spurs. Der Shooting Guard war es auch, der den Clippers acht Sekunden vor der Schlusssirenen den entscheidenden Dreier einschenkte.

Die Clippers liegen mit 1:9-Siegen weiter an vorletzter Stelle. Schlechter ist nur der Liganeuling aus Oklahoma City. Die Thunder mussten sich vor heimischer Kulisse mit 89:100 den Houston Rockets geschlagen geben und haben nun eine Bilanz von 1:10-Siegen.


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Jazz: Williams verlängert Vertrag

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die Utah Jazz haben Deron Williams mit einem neuen Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet. Der Point Guard kassiert für den Zeitraum die stolze Summe von 50 Millionen Dollar, wie sein Berater Bob McLaren dem “Salt Lake Tribune” mitteilte.

Zudem ist in dem neuen Vertrag eine Option für den 24-Jährigen verankert. Demnach könnte er die Option auf eine vierte Saison ziehen. Dadurch würde sein Gehalt auf das Liga-Maximum von knapp 70 Millionen Dollar anwachsen. In der letzten Saison erzielte Williams im Schnitt 18,8 Punkte und 10,1 Assists und absolvierte alle 82 Ligaspiele sowie zwölf Play-Spiele gegen die Houston Rockets und L.A. Lakers.

Doch im nächsten Sommer könnte es nochmal teuer werden für das Team aus dem Mormonenstaat. Denn das Duo Carlos Boozer und Mehmet Okur kann dank einer Option in den Free-Agent-Status wechseln. Während Boozer bislang 11.5 Millionen pro Jahr verdient, sind es bei Okur immerhin noch 9 Millionen Dollar. Und um beide halten zu wollen, müssen die Jazz finanziell noch ein Schippe draufpacken…


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Lakers schalten Jazz aus

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Nach den Detroit Pistons im Osten steht nun auch in der Western Conference der erste Conference-Finalist fest. Es sind die L.A. Lakers, die durch den 108:105-Erfolg bei den Utah Jazz den entscheidenden Sieg in der Serie einfahren konnten, die sie am Ende mit 4:2 gewannen.

Kobe Bryant “fliegt” mit den Lakers in die Conference Finals © flickr / BullsEyesOrg

Dabei zeigte Lakers-Star Kobe Bryant, warum er zu Recht zum wertvollsten Spieler der Saison gekürt wurde. Der 29-Jährige steuerte 34 Punkte, acht Rebound und sechs Assists bei. Paul Gasol hatte am Ende 17 Punkte auf dem Konto. “Das war ein wichtiger Schritt für uns. Es zeigt, dass wir eine eingeschworene Truppe sind”, sagte ein glücklicher Bryant.

Lakers verspielen Vorsprung
Dabei sahen die Lakers beim heimstärksten Team der regulären Saison eigentlich schon frühzeitig wie der klarer Sieger aus. Nach dem ersten Viertel stand es schon 33:20, zur Halbzeit waren die Lakers 19 Punkten (62:43) vorne. Nach dem dritten Viertel waren es immerhin noch 16. Doch Utah zeigte Moral und konnte den Vorsprung kontinuierlich verkleinern. So hatte sich das Team aus Salt Lake City 16 Sekunden vor dem Ende auf 103:105 herangeschlichen.

Jazz wachten zu spät auf
“Wir hatten in der zweiten Hälfte nicht mehr viel im Tank. Da haben sich die Jazz in einen Rausch gespielt. Aber ich war trotz allem zuversichtlich, dass wir am Ende der Partie die richtigen Spielzüge machen”, sagte Lakers-Coach Phil Jackson. Dabei hatten sie auch Glück. Denn Jazz-Spieler Deron Willams, der mit 21 Punkten und 14 Assists bester Akteur seines Teams war, setzte den letzten Wurf jenseits der Dreier-Linie neben den Korb. “Es war wie im fünften Spiel in L.A. Wir mussten einem Rückstand hinterherlaufen und das hat uns gewaltig weh getan”, erklärte Williams. “Wir haben sie in der zweiten Hälfte unter Druck gesetzt, aber das hätte wir die gesamte Partie machen müssen.”

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Lakers vor Finaleinzug

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die L.A. Lakers haben erneut ihre Heimstärke bewiesen und Spiel 5 gegen die Utah Jazz mit 111:104 gewonnen. Damit hat das beste Team der Western Conference beim Stande von 3:2 in der Best-of-Seven-Serie den ersten Matchball.

Die Utah Jazz werden froh sein, dass nächste Spiel in der Heimat wieder auszutragen © flickr / CharleyMarley

Beim wichtigen Sieg im Staples Center hielt sich aber Kobe Bryant verhältnismäßig zurück. Zwar wurde der Lakers-Star mit 26 Punkte Topscorer seines Teams, doch er nahm lediglich zehn Würfe aus dem Feld. “Ich wusste, dass ich nicht hundertprozentig fit war. Ich musste in ein paar Momenten das Heft in die Hand nehmen, dazu war ich in der Lage”, meinte Bryant, der sich in Spiel 4 eine Rückenverletzung zugezogen hatte.

Gasol und Odom drehen auf
So sprangen Andere in der entscheidenden Phase in die Bresche. Paul Gasol und Lamar Odom waren es, die Verantwortung übernahmen und die Lakers mit einem Schlussspurt von 8:2 Punkten in der letzten Spielminute zum Sieg führten. Am Ende verbuchte Odom 22 Zähler, Gasol hatte deren 21.

Williams bringt Jazz heran
Auf Seiten der Jazz stach Deron Williams heraus. Der Point Guard lieferte 27 Punkte und konnte sein Team 2:16 vor der Schlusssirene auf 100:101 heranbringen. Doch obwohl alle fünf Starter der Jazz zweistellig punkteten, sollte es nicht reichen. “Wir haben sie einfach nicht genug unter Druck gesetzt”, erklärte Utahs Coach Jerry Sloan den Grund für die Niederlage.

Die Lakers können nun am Freitag mit einem Sieg in Utah zum ersten Mal seit 2004 wieder in die Conference Finals einziehen. Die Jazz werden aber sich was dagegen haben.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Die Karten werden neu gemischt

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die Utah Jazz und die San Antonio Spurs sind wieder im Rennen. Die Jazz haben Spiel 4 gegen die L.A. Lakers mit 123:115 nach Verlängerung gewonnen, die Spurs siegten gegen die New Orleans Hornets deutlich mit 100:80. Damit steht es jeweils in der Best-of-Seven-Serie der Western-Conference-Halbfinals 2:2.

Andrei Kirilenko blockt Paul Gasol © flickr / interbasket

Für Utah avancierte dabei Andrei Kirilienko zum Matchwinner. Der Russe, der insgesamt 15 Punkte markierte, traf 39 Sekunden vor dem Ende jenseits von der Drei-Punkte-Linie. Die Entscheidung war gefallen. Zudem blockte er in der Overtime zweimal Kobe Bryant. Dafür fand der Lakers-Star lobende Worte: “Kirilenko hat einen hervorragenden Job gemacht. Aber das ist keine Entschuldigung.”

Lakers retten sich in die Overtime
Für seinen Auftritt muss sich Bryant aus statistischer Sichtweise aber keineswegs entschuldigen. Der 29-Jährige war mit 33 Punkten der Topscorer der Partie. Und dank seiner zehn Assists durfte sich Bryant über ein Double-Double freuen. Dabei boten die Lakers eine tolle Aufholjagd. Vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lag das Team aus Kalifornien schon mit zwölf Punkten zurück. Doch Bryant, Lamar Odom (26 Punkte, 13 Rebounds) und Paul Gasol (23 Punkte, zehn Rebounds) retteten die Lakers in die Overtime. Doch dort drehte Deron Williams (29 Punkte, 14 Assists) auf und Kirilenko besorgte den Rest.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Duncan überragend bei Spurs-Sieg
Nicht ganz so spannend ging es in San Antonio zu. Vor heimischen Publikum kamen die Spurs zu einem hoch verdienten 100:80-Erfolg gegen die Hornets. Dabei drückte Tim Duncan dem Spiel seinen Stempel auf. Mit 22 Punkten, 15 Rebounds und vier Blocks war der 32-Jährige der beste Mann auf dem Parkett. “Ich versuche nur, meinen Teil beizusteuern”, sagte Duncan bescheiden. Da die nächste Partie jetzt wieder in New Orleans gespielt wird, nahm Manu Ginobili seine Mitspieler gleich in die Pflicht. “Wir müssen genauso konzentriert gehen wie in den letzten beiden Spielen.”

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Der doppelte Bryant

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs,Western Conference

Doppelte Freude für Kobe Bryant. Erst wurde der Superstar der L.A. Lakers vor dem zweiten Spiel gegen die Utah Jazz erstmals in seiner Karriere zum MVP (wertvollster Spieler) gekürt, dann führte er sein Team zu einem nie gefährdeten 120:110-Erfolg gegen die Mannschaft aus Salt Lake City. In der Best-of-Seven-Serie führen die Lakers nun mit 2:0.

Führte seine Lakers zum zweiten Erfolg gegen die Jazz © flickr / BullsEyesOrg

“Ich bin einfach sprachlos. Ich weiß nicht, was ich sagen soll”, zeigte sich der neue “MVP” bei der Übergabe der Trophäe gerührt. Auf dem Parkett bewies Bryant, warum er nach zwölf Jahren Profikarriere den Titel verdient hat. mDer 29-Jährige war mit 34 Punkten wieder erfolgreichster Punktelieferant für die Kalifornier. Neben Bryant überzeugte vor allem Lamar Odom. Der 28-Jährige kam auf 19 Punkte und 16 Rebounds. Derek Fischer (22) und Pau Gasol (20) lieferten ebenfalls eine überzeugende Vorstellung ab. Bei den Jazz punkteten zwar wieder sieben Spieler zweistellig, Deron Williams erzielte 25 Punkte und gab zehn Vorlagen, jedoch reichte es nicht, um die zweite Niederlage gegen die Lakers zu verhindern.

Staples Center steht Kopf
Ein Grund könnte auch die fantastische Stimmung im Staples Center gewesen sein. “Das war schon ein sehr emotionales Spiel für uns alle”, sagte Bryant; “Ich kann mich nicht erinnern, dass das Staples Center jemals so ausgeflippt ist. Das hat uns alle extra motiviert. Wir wollten dieses Momentum halten und das haben wir geschafft.”

Hier ein paar spektakuläre Moves vom neuen “MVP”:


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Die L.A. Lakers nehmen Kurs Richtung Titel. Angeführt von einem überragenden Kobe Bryant gewannen die Lakers das erste Spiel im Western-Conference-halbfinale gegen die Utah Jazz mit 109:98.

Kobe Bryant drehte gegen die Jazz mal wieder auf © flickr / shiva_seo

Bryant war dabei mit 38 Punkten, sechs Rebounds und sieben Assists der Dreh- und Angelpunkt der Kalifornier. Das wussten auch die Jazz, die Bryant immer wieder frühzeitig foulten und an die Linie schickten. Doch der 29-Jährige behielt im Stile eines MVP die Nerven und netzte 21 seiner 23 Freiwürfe ein. “Die muss man einfach treffen. Es ist eine Verpflichtung, diese Chance auch zu nutzen”, sagte Bryant nach seiner tollen Vorstellung.

Bryant bekommt MVP-Titel
Generell spielt Bryant mal wieder ein bärenstarke Saison, und dieses wird nun offenbar gewürdigt. Denn wie die “Los Angeles Times” berichtet, soll dem Shooting Guard der Lakers kommende Woche die Trophäe des wertvollsten Spielers (MVP) von Liga-Chef David Stern überreicht werden. Somit würde Bryant den letztjährigen MVP Dirk Nowitzki beerben.

Doch auch andere Spieler boten gegen die Jazz eine gute Vorstellung. So markierte Paul Gasol im heimischen Staples Center mit 16 Zählern einen mehr als Lamar Odom. Bester Spieler der Jazz, die auch im Spiel 2 am Mittwoch auswärts antreten müssen, war Mehmet Okur mit 21 Punkten und 19 Rebounds.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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