NBA Aktuell

alles über die NBA und ihre Stars
 


Die Basketball Bundesliga erlebt einen alten Neuzugang. Der ehemalige Nationaltrainer Finnlands, Henrik Dettmann, kehrt zum Mitteldeutschen Basketball Club zurück.

In der Basketball Bundesliga war Dettmann bereits von 1997 bis 2003 als Chef-Coach der deutschen Herren-Nationalmannschaft tätig gewesen und hatte anschließend beim MBC angeheuert. Danach hatte er die Trainingsleitung beim BS/Energy Braunschweig in der Beko übernommen, bevor er schließlich Cheftrainer der finnischen Nationalmannschaft wurde.

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Der erst 21-jährige Rodrigue Beaubois spielt bereits seit drei Jahren professionell Basketball. Zunächst spielte der im französischen Überseedepartement Guadeloupe geborene Point Guard in der französischen Basketball-Bundesliga für Cholet Basket, bevor er beim diesjährigen NBA Draft von den Oklahoma City Thunder geholt, aber direkt an die Dallas Mavericks weitergereicht wurde.

Der mit nur 1,83 Meter Grösse verhältnismässig kleine Franzose wurde als 25. Spieler von insgesamt 60 gedraftet und ist bei den Dallas Mavericks einer der Kleinsten. In der Position eines Point Guards jedoch ist die Grösse nicht so wichtig. Stattdessen sollte ein guter Point Guard vielmehr den Überblick behalten, technisch brillieren und das Spiel aufbauen. Auch gegen die Golden State Warriors kann Beaubois heute wieder zeigen, dass er zudem  einen ziemlich guten Sprungwurf aufweisen kann und so auch den einen oder anderen Überraschungstreffer erzielen kann.

Bislang guter Saisonstart für den Dallas Mavericks Rookie

In seiner ersten NBA-Saison macht sich der Nachwuchsbasketballer recht gut und holte als Spielmacher im Schnitt 7,2 Punkte pro Spiel. Unter Forward und Mannschaftskapitän Dirk Nowitzki, der in der 2009/2010 NBA-Saison bislang durchschnittlich 26,9 Punkte holte, ein ganz akzeptabler Wert, zumal weiterlesen »


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Nathan Jawai, ein gebürtiger Australier, spielt für die Minnesota Timberwolves. Der 23-Jährige ist mit einem Kampfgewicht von 127 Kilogramm bei einer Grösse von 2.08 Meter der schwerste Spieler seines Teams.

Nachdem Jawai in der Saison 2007/08 bei seinem Verein Cairns Taipans auf einen Schnitt von 17,26 Punkten pro Spiel, 9,39 Rebounds und einem Block pro Spiel, sowie einer überragenden Trefferquote von 57 Prozent zu einem der wichtigsten Spieler geworden war, wurde die NBA auf Jawai, der in Sydney geboren wurde, aufmerksam.

Beim 2008er Draft der NBA wurde Jawai von den Indiana Pacers verpflichtet, jedoch im Rahmen eines Deal an die Toronto Raptors weitergegeben. Noch vor seinem Debüt für die Raptors wurde im Rahmen einer Routine-Untersuchung eine Herz-Unregelmässigkeit festgestellt, so dass der Forward/ Center Jawai erst im Januar 2009 sein NBA-Debüt geben konnte.

Doch bereits kurz darauf wurde Nathan Jawai, der in Anlehung an Shaquille O’Neal bisweilen auch „Aussie Shaq“ (australischer Shaq) oder „Baby Shaq“ genannt wird, an die Idaho Stamped weitergereicht, danach weiterlesen »


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Phil Jackson ist als Basketballtrainer in der NBA eine Legende und mit insgesamt zehn gewonnen Meisterschaften der erfolgreichste Coach in der Geschichte der NBA. Zur Zeit trainiert er die Los Angeles Lakers und hat das Team bereits seid 1999 zu mehreren Siegen geführt.

Phil Jackson, ©flickr by Keith AllisonDer US-Amerikaner Philip Douglas Jackson stammt ursprünglich aus Montana, begann seine Karriere als Basketballspieler allerdings im benachbarten Bundesstaat North Dakota. Vier Jahre später wechselte er zu den New York Knights in die NBA.

Sein damaliger Couch Red Holzman war für Phil Jackson ein Vorbild an Führungsqualität und technischem Basketball, noch heute spricht er von ihm als besten Trainer aller Zeiten. Wahrscheinlich hat Jackson sich daher viele Eigenschaften für seine spätere Trainerlaufbahn abgeguckt.

Phil Jackson vom Spieler zum Trainer

Nach 17 Jahren beendete Phil Jackson seine Karriere als Spieler bei der NBA und schlug eine Laufbahn als Trainer ein. Mit den Chicago Bulls war er zurück in der NBA nur diesmal am Spielfelsrand. Doch sogar erfolgreicher als auf dem Spielfeld wurde Jackson bekannt für seine lehrbuchhafte Ausführung der ‘Triangle offense‘. Die von ihm trainierten Teams galten als unberechenbar, doch er brachte es fertig selbstbewusste Spieler wie Michael Jordan und Scottie Pippen in den Dienst der Mannschaft zu stellen. weiterlesen »


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Stephen Curry gilt in den USA als eines der besten College-Basketball-Talente. Dabei glänzt der 21-Jährige vor allem mit seiner Punkteausbeute. Doch von einem Ego-Zocker ist er weit entfernt.

Stephen Curry © Flickr / Dave Hoqq

Stephen Curry ist ein Name, den man sich unbedingt merken sollte. Im Juni, wenn die Drafts über die Bühne gehen, ist der Scharfschütze mit Sicherheit in den Top Ten wieder zu finden. Ein Engagement bei den New York Knicks steht im Raum. Der Madison Square Garden wäre auf jeden Fall die passende Halle für den Youngster.

Denn schließlich zieht er Fans und Spieler mit seiner sauberen Wurftechnik förmlich in seinen Bann. Und was optisch gut aussieht, bringt auch noch jede Menge Punkte. Für die Davidson Wildcats sind es im Schnitt 28,6 Punkte. Zudem versenkt Curry die verrücktesten Dreier und ist dabei mit einer hohen Spielintelligenz ausgestattet.  weiterlesen »


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Clyde Drexler war einer der besten Guards der NBA-Geschichte. Wenn er zu einem seiner spektakulären Dunkings oder Korbleger ansetzte, schien er förmlich durch die Luft zu segeln. Entsprechend wurde Drexler bereits während seiner College-Zeit mit dem Beinamen “The Glide” versehen.

Clyde Drexler © Wikipedia 1983 begann Clyde “The Glide” Drexler seine großartige Karriere bei den Portland Trail Blazers. Fast zwölf Jahre spielte er für das Team aus Oregon, doch eine Meisterschaft sprang in dieser Zeit nie raus. 1990 und 1992 standen die Blazers zwar in den NBA-Finals, zogen gegen die Detroit Pistons bzw. Chicago Bulls den Kürzeren.

Es folgte 1995 der Wechsel zu den Houston Rockets. Dort konnte Drexler auf Anhieb an der Seite von Hakeem Olajuwon dank eines Sweeps im Finale gegen die Orlando Magic den langersehnten Meisterschaftsring einfahren. weiterlesen »


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Charles Barkley war einer der schillernsten NBA-Profis. Neben seinen sportlichen Leistungen sorgte der ehemalige Power Forward auch regelmäßig neben des Courts für fetten Schlagzeilen.

Charles Barkley (r.) © Flickr / pierre lascott

Seine einzigartige Karriere begann Barkley 1984 bei den Philadelphia 76ers. Nach acht Jahren zog es ihn zu den Phoenix Suns, um endlich die Meisterschaft gewinnen zu können. Gleich in der ersten Saison war er mit den Suns auch ganz dicht dran, scheiterte jedoch im Finale an den übermächtigen Chicago Bulls mit Michael Jordan. Es sollte das einzige NBA-Final des extrovertierten Stars sein.

1996 folgte der Wechsel zu den Houston Rockets, wo er 2000 dann seine beeindruckende Karriere beendete.

Auch ohne Gewinn einer Meisterschaft zählt “Sir Charles” zu den erfolgreichsten Spielern seiner Zunft. Er gehört einem elitären Kreis von fünf Spielern an, die während ihrer Karriere mehr als 20.000 Punkte, 10.000 Rebounds und 4.000 Assists verbuchen konnten. Folgerichtige wurde der zweimalige Olympiasieger 2006 in die Hall of Fame aufgenommen.

Charles Barkley, der für seine körperbetonte Spielweise bekannt war, pflegte aber auch sein Bad-Boy-Image. weiterlesen »


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Dwight Howard ist derzeit zweifelsohne der beste Center der NBA. Der Superstar der Orlando Magic dominiert wie kein Zweiter die Bretter, was durch seine statistischen Werte bestätigt wird. Mit durchschnittlich 14,1 Rebounds und 2,92 Blocks führt der 23-Jährige ligaweit die Statistiken an. Zudem kann er einen Punkteschnitt von 20,5 vorweisen.

Dwight Howard © Wikipedia

Howard bringt dabei die besten körperlichen Vorraussetzungen mit. Bei einer Körpergröße von 2,11 Meter bringt er 120 Kilogramm reiner Muskelmasse auf die Waage. Zudem ist der Center durchaus variabel einsetzbar und kann schon mal auf der Position des Power Forwards spielen. weiterlesen »


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