NBA Aktuell

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76ers verlängern mit Williams

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die Philadelphia 76ers haben den Vertrag mit Louis Williams verlängert und somit einen Schlüsselspieler an sich gebunden. Der 21-jährige Free Agent unterschrieb einen Fünf-Jahres-Vertrag der mit insgesamt 25 Millionen Dollar dotiert ist. weiterlesen »


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Scharfschütze für die 76ers

Autor: Robert
abgelegt in: Trade

Die Philadelphia 76ers stehen kurz vor der Verpflichtung von Free Agent Kareem Rush. Der Guard, der letzte Saison für die Indiana Pacers auf Punktjagd ging, soll morgen in Phily weilen und einen Vertrag unterzeichnen. Genauere Details über den Kontrakt wurden jedoch nicht bekannt.

Rush könnte dabei vor allem die schwache Drei-Punkte-Bilanz der 76ers aufbessern. In Indiana traf der 27-Jährige 38,9 Prozent seiner Dreier und kam im Schnitt auf 8,3 Punkte und 2,4 Rebounds. Die 76ers hatten dagegen in der letzten Saison die schlechteste Quote jenseits der Drei-Punkte-Linie.

Rush hat bislang fünf NBA-Saison absolviert und spielte dabei für die L.A. Lakers, Charlotte Bobcats und in Philadelphia. 2004/05 hatte der Shooting Guard seine beste Saison, als er im Durchschnitt für die Bobcats 11,5 Punkte verbuchen konnte.


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Spurs und Pistons im Halbfinale

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Der amtierende Meister aus San Antonio ist auf einem guten Wege der Titelverteidigung. Die Spurs konnten durch einen 92:87-Erfolg in Spiel 5 über die Phoenix Suns die Best-of-Seven-Serie mit 4:1 für sich entscheiden.

Gegen die Spurs hatten díe Suns nichts zu bestellen © flickr / Mr. Wright

Für die Texaner mauserte sich das Top-Duo Tony Parker und Tim Duncan zum Sieggaranten. Parker war mit 31 Punkten Topscorer der Partie, Center Duncan glänzte mit 29 Zählern und 17 Rebounds. Für die Suns war Boris Diaw mit 22 Punkten, acht Rebounds und acht Assists bester Spieler.

Spurs treffen auf Hornets
Dabei waren die Suns drauf und dran das Spiel zu gewinnen. Doch ein Ballverlust von Diaw 40 Sekunden vor Schluss nutzte Parker um die knappe Führung auf 88:85 auszubauen – die Vorentscheidung. Für die Spurs, die bereits im Vorjahr Phoenix in der zweiten Playoff-Runde ausschalteten, geht es nun im Western-Conference-Halbfinale gegen Mavericks-Bezwinger New Orleans Hornets.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Pistons schießen 76ers ab
In der Eastern Conference haben dagegen die Detroit Pistons das Conference-Halbfinale erreicht. Mit einem 100:77-Kantersieg bei den Philadelphia 76ers hat das Team aus Mo-Town die Serie mit 4:2 für sich entschieden. Die Vorentscheidung war schon nach dem ersten Viertel gefallen, welches die Pistons mit 30:12 für sich entscheiden konnten. Überragender Mann auf Seiten Detroits war Richard Hamilton. Er hatte am Ende 24 Punkte auf seinem Konto, von denen er bereits 13 im ersten Viertel markierte.

Detroit bekommt es nun in der nächsten Runde mit den Orlando Magic zu tun. Dort hofft Pistons-Coach Flip Saunders auf sofortige Betriebstemperatur seiner Spiele. “Vielleicht hat uns die Serie gegen Philadelphia wachgerüttelt”, sagte der Coach, der mit seinem Team einen 0:2-Rückstand wettmachte.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Die beiden Topteams in der Eastern Confercene dürfen sich über Siege freuen. Während die Boston Celtics beim 96:77-Erfolg gegen die Atlanta Hawks weiter Richtung Viertelfinale spazieren, konnten sich die Detroit Pistons dank des 105:88 gegen die Philadelphia 76ers von der Auftaktpleite rehabilitieren.

Die Boston Celtics können schon Mal für die nächste Runde planen © flickr / chrisd70

Die Hawks werden gegen Boston wohl nicht über die Rolle des Sparring Partners hinwegkommen. Die Celtics-Defense bot eine effektive Arbeit (passend dazu wurde Kevin Garnett die Trophäe als bester Abwehrspieler der Liga überreicht), so dass kein Atlanta-Akteur mehr als 13 Punkte einfahren konnte. Marvin Williams und Josh Smith waren dabei die Topscorer.

Top-Trio hält sich zurück
Für die Celtics traf der zuvor geehrte Garnett mit 19 Punkten am besten. Zudem pflückte KG zehn Rebounds. Auch Ray Allen (15 Punkte) und Paul Pierce (14 Punkte) konnten sich zurückgehalten um Boston in der Serie mit 2:0 in Führung zu schießen.

Schlechte Aussichten für Hawks
“Wir brauchen unsere Fans jetzt mehr denn je”, klammert sich Atlantas Smith an den letzten Strohhalm. Die nächsten beiden Duelle finden in der Halle der Hawks statt, doch ob es was nützt, darf mehr als bezweifelt werden. Zum Einen können die Hawks den Celtics lange nicht das Wasser reichen und zum Anderen hat Boston die bisherigen fünf Duelle stets für sich entschieden. Von ein bisschen Ergebnismakulatur darf aber durchaus geträumt werden.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Detroit gleicht aus
Dagegen können die Pistons wieder durchschnaufen. Nachdem die 76ers das erste Treffen mit 90:86 gewinnen konnten, zogen sie diesmal beim 105:88-Erfolg der Pistons den Kürzeren. Somit steht es in der Best-of-Seven-Serie 1:1.

76ers enttäuschen
Bester Werfer für Detroit war Richard Hamilton mit 20 Punkten. Rasheed Wallace, Antonio McDyess und Tayshaun Prince hatten je 16 Zähler. Die geschlossene Mannschaftsleistung war der Schlüssel zum Erfolg. “Wir haben die richtige Reaktion gezeigt”, freute sich Detroit-Coach Flip Saunders. Die 76ers enttäuschten dagegen. Vor allem die Starting Five blieb blass, so dass Philys Reservist Louis Williams mit 17 Punkten erfolgreichster Werfer war. “Das waren die Pistons, die wir erwartet haben”, sagte Guard Andre Iguodala, der seinerseits mit vier Punkten auch hätte im Bett bleiben können.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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76ers schocken Pistons

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Erste Überraschung in der Playoff-Saison 2008! Die Philadelphia 76ers haben die Detroit Pistons beim 90:86-Auswärtserfolg ordentlich geschockt. Dabei sah das Team aus Mo-Town eigentlich wie der sichere Sieger aus, angesichts der 51:38-Halbzeiführung.

Kommt aus dem Staunen nicht mehr raus: Rasheed Wallace von den Pistons © flickr / jiduk

Doch bei den Pistons lief im zweiten Durchgang nicht mehr viel zusammen und Philly hat das Spiel noch drehen können. Bester Werfer für die 76ers, die die Regular Season in der Eastern Conference auf dem zweiten Platz beendeten, war Andre Miller mit 20 Punkten. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir so einige damit geschockt haben”, freute sich Reggie Evans nach dem Spiel.

Wallace untröstlich
Bei den Pistons war Rasheed Wallace der beste Spieler des Abends: 24 Punkte, neun Rebounds, sieben Blocks. Doch den entscheidenden Wurf setzte er neben den Korb und war anschließend untröstlich: “Das muss ich auf mich nehmen, das ist ganz allein meine Sache. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Den letzten Wurf, den muss ich machen.” Tat er aber nicht und so führen die 76ers in der Serie mit 1:0.

Boston souverän
Ebenso wie die Boston Celtics und die Orlando Magic. Boston, das beste Team nach der Regular Season, siegte nach dreijähriger Playoff-Abstinenz souverän mit 104:81 gegen die Atlanta Hawks. Dabei teilte sich das Supertrio die Arbeit. Ray Allen war mit 18 Punkten der Topscorer, Kevin Garnett und Paul Pierce markierten 16 Zähler. Bester bei den Hawks war Rookie-Center Al Horford mit 20 Punkten und zehn Rebounds.

Orlando/Howard putzt Toronto
Auch die Nummer drei des Ostens ist ihrer Favoritenrolle gerecht geworden Dank eines starken Dwight Howard siegten die Magic gegen die Toronto Raptors mit 114:100. Der Center kam auf 25 Punkte, 22 Rebounds und fünf Blocks. Für die Raptors war Anthony Parker mit 24 Punkten am erfolgreichsten.

Detroit vs. Toronto in der Zusammenfassung:


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Sechs Spiele vor dem Ende der Regular Season haben sich gestern Nacht insgesamt vier Teams die begehrten Tickets für die Playoffs gesichert. Neben den Los Angeles Lakers stehen auch noch die New Orleans Hornets sowie im Osten die Philadelphia 76ers und die Toronto Raptors in der K.o.-Runde.

Die Cheerleaders der Toronto Raptors freuen sich schon auf die Playoffs © flickr / noamgalai

Die Hornets siegten dabei mit 118:110 gegen das NBA-Schlusslicht New York Knicks. Chris Paul war mit 33 Punkten und 15 Assists der beste Mann des Spiels. “Es ist ein großartiges Gefühl. Es ist mein drittes Jahr in der Liga und ich war noch nie in den Playoffs, aber wir haben es schließlich geschafft. Jetzt beginnt die Arbeit”, freute sich ein überglücklicher Paul.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Denkwürdige Klatsche für die Spurs
New Orleans, die noch nie in ihrer Vereinsgeschichte eine Saison besser als auf Platz vier ihrer Conference abschlossen, bauten zudem ihre Führung im Westen aus. Verfolger und amtierender Champion San Antonio Spurs kassierte nämlich bei den Utah Jazz eine dicke 64:90-Klatsche. Die Spurs erzielten dabei so wenig Punkte wie erst einmal in der Vereinsgeschichte. Mehmet Okur führte die heimstarken Jazz mit 17 Punkten und 16 Rebounds an, Deron Williams kam mit 16 Punkten und elf Assists ebenfalls auf ein Double-Double.

Raptors trotz Pleite in Playoffs
Nun ein Blick auf die Eastern Conference. Zwar verloren die Toronto Raptors mit 100:105 gegen die Charlotte Bobcats, doch die Niederlage tut nicht weh. Die direkte Konkurrenz patzte ihrerseits und so darf sich das Team aus Kanada auf die Playoffs freuen. Auch die Philadelphia 76ers stehen sicher in der Finalrunde. Bei den Atlanta Hawks gab es einen 109:104-Sieg, Andre Iguodala (30 Punkte) und Andre Miller (23) waren dabei die erfolgreichsten Punktesammler für die 76ers.

Der Sieg der 76ers in der Zusammenfassung:

Folgende Teams haben sich bereits für die Playoffs qualifiziert:

Eastern Conference: Boston Celtics, Detroit Pistons, Orlando Magic, Cleveland Cavaliers, Philadelphia 76ers, Washington Wizards, Toronto Raptors

Western Conference: New Orleans Hornets, L.A. Lakers


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