Der 2,15 Meter-Mann Tibor Pleiß steht kurz vor einem Wechsel in die NBA. Im Draft wurde er als erster Pick in Runde zwei von den New Jersey Nets gewählt und dann an Oklahoma City Thunders veräußert. Wahrscheinlich ist jedoch, das Pleiß noch eine Saison in der BBL bleibt.
Für den 20 -jährigen Basketball-Nationalspieler Tibor Pleiß könnte der große Traum von einer Karriere in der nordamerikanischen Basketball Liga NBA bald wahr werden. Im alljährlichen Draft wurde er als einziger deutscher Basketballer erwählt, allerdings erst in der zweiten Runde. weiterlesen »
Zwar ist die Saison noch voll im Gange, aber eins steht jetzt schon fest: Der Wurf des Jahres kommt von Devin Harris. Der Guard sorgte mit einem unglaublichen Dreier jenseits der Mittellinie für den siegbringenden Korb seiner New Jersey Nets gegen die Philadelphia 76ers.
Das Szenario: Die Nets liegen wenige Sekunden vor dem Abpfiff mit 95:96 hinten. Harris hat den Ball, wird ganz heftig von Andre Igouldala bedrängt. ‘Macht nichts’, denkt sich der 25-Jährige und setzt noch vor der Mittellinie und bei 1,8 Sekunden Spielzeit zu einem Verzweiflungs-Wurf an.
Und tatsächlich, der Ball landet im Korb und die Nets gewinnen mit 98:96. Diese unfassbare Aktion von Harris passte genau ins Bild. Denn der Guard war mit 39 Punkten und 8 Assists der Matchwinner der Partie. Die Dallas Mavericks werden sich wohl in ihren Allerwertesten beißen. weiterlesen »
LeBron James hat eine Lawine losgelöst. Der Superstar der Cleveland Cavaliers sagte bei einem Medientreffen, das New York seine Lieblingsstadt ist. Entsprechend wurden die ansässigen Clubs hellhörig.
Natürlich wollten die Journalisten genauer wissen, welcher Stadtteil ihm denn besonders ans Herz gewachsen ist. “Mein Lieblings Bezirk? Brooklyn”, sagte der Small Forward. Zufälligerweise werden die Nets ihre Heimspiele in naher Zukunft in Brooklyn austragen. weiterlesen »
Amare Stoudemire verhalf den Phoenix Suns mit einer Glanzvorstellung (28 Pkt.) am gestrigen Sonntag Abend zum 116:92 Sieg über die New Jersey Nets und das zum 14. mal in Folge.
Nicht nur die die Kurse an der Wall Street fallen angesichts der allgemeinen Panikmache einer kommenden Rezession in den USA, auch die New Jersey Nets scheinen auf einem Weg des Abstiegs zu sein und die Eigentümer der Mannschaft, darunter ein gewisser “Jay-Z” aka Shawn Carter, sollten sich wohl langsam mal überlegen wie man die Durstsrecke von fünf verlorenen Spielen in Folge beenden kann. Dies hört sich zunächst harmlos an, wären da nur nicht unter diesen Gegnern Mannschaften wie die New York Knicks. Jene sind hinter den überraschend enttäuschenden Miami Heat das zweit schlechteste Team der Eastern Conference und es kommt noch schlimmer. Davor verlor man gegen die L.A. Clippers (12. Rang in der Western Conference)und dann auch noch gegen die Shooting Stars aus Portland.
So war es wohl abzusehen, dass gegen die Phoenix Suns im gestrigen Spiel nicht viel möglich war. Diese sind nämlich derzeit neben den Detroit Pistons das zweit beste Team der gesamten Liga (29S-12N) und bestes Team der Western Conference vor den Dallas Mavericks (27S-12N). Mit einem Punktestand von 35:20 waren bereits nach dem ersten Viertel die Rollen klar verteilt. Immer wieder versuchten die Nets, allen voran Richard Jefferson, die Suns einzuholen, aber 12 Dreier im gesamten Spiel der Suns machten dieses Vorhaben durchaus schwer. Zur Halbzeit konnte Jefferson durch einen erfolgreichen Dreier den Rückstand auf 56-45 verkürzen und man blickte relativ optimistsich auf die zweite Hälfte.
Diese brachte jedoch nicht viel neues. Durch einen erfolgreichen Dreier von Point Guard Jason Kidd konnten die New Jersey Nets nochmals auf 65-56 verkürzen, hier sollte jedoch auch Schluss sein, denn es war "time to shine" für Amare Stoudemire. Dieser erzielte im Alleingang die nächsten zehn Punkte für die Phoenix Suns, darunter ein einhändiger "Ich-lass-dich-im-Keller-verdursten-Dunk!" über Williams. Die Phoenix Suns dominierten über die gesamte Spielzeit hinweg deutlich und "versenken" die Nets mit 116:92. Zwölf von seinen 28 Punkten erzielte Stoudemire durch Dunkings, hinzu kommen neun Rebounds und drei Blocks. Fünf weitere Spieler der Suns erzielten mehr als zehn Punkte, darunter Rajah Bell mit 20 Punkten und drei Rebounds. Ein Ausrufezeichen bei den Nets hinegegen konnte nur Richard Jefferson setzen. Er erzielte 24 Punkte, Vince Carter und Jason Kidd enttäuschten beide mit lediglich zehn und neun Punkten.
Damit verloren die Nets ihr 5. Spiel in Folge, die Suns hingegen gewannen ihr 5. in Folge. Für die New Jersey Nets wird es auch in den kommenden Tagen nicht leichter. Nach den Suns folgen drei Auswärstspiele, darunter befinden sich Mannschaften wie die Golden State Warriors und die Denver Nuggets. Zwar ist es bis zu den Playoffs noch ein weiter Weg, aber ein 8. Platz in der Eastern Conference ist hart umkämpft und war sicherlich nicht das Ziel von Lawrence Frank (Trainer der Nets) und den Eigentümern, allen voran "Jay-Z". Bleibt die Frage offen, wie viel man bei den Nets an eine Rezession glaubt...
Zitat des Spiels: "Basically they were able to go where they wanted to go...It's hard to overcome 116." -Lawrence Frank (Trainer der New Jersey Nets)