Mit der Verpflichtung von LeBron James, dem Superstar der NBA und MVP, ist den Miami Heat ein genialer Coup gelungen. Zusammen mit Dwyane Wade und Chris Bosh bildet James das Dreamteam des Ostens und generiert Miami zum Topfavoriten für den Meistertitel.
Sieben Jahre lang spielte LeBron James, der derzeit vielleicht beste, zumindest wertvollste Basketballspieler der NBA, für die Cleveland Cavaliers. Nach der vergangenen Saison ist damit jedoch Schluss. Als Free-Agent auf dem Markt, kam er schließlich ablösefrei zu den Miami Heat.
Darum, wohin die Reise gehen würde, hat Superstar LeBron James, typisch amerikanisch, eine riesige Show gemacht. Im Fernsehen, zur Prime-Time, verkündete er schließlich, dass er sich den Miami Heat angeschlossen hat. weiterlesen »
Rajon Rondo, Spielmacher der Boston Celtics, führte sein Team zum sensationellen 104:86 Erfolg über die Cleveland Cavaliers und sorgte damit für den 1:1 Ausgleich. Mit Heimvorteil für Boston kommt es am Freitag (7. Mai) zur dritten Begegnung der beiden Teams.
In der Quicken Loans Arena von Cleveland hatte Rajon Rondo das Spiel gegen die Cleveland Cavaliers fest im Griff, am Ende standen auf seiner Haben-Seite 19 Assists und 13 Treffer. Die Celtics spielten die Cavs in Grund und Boden, auch deren Star LeBron James konnte dagegen nichts ausrichten.
In der amerikanischen Basketball-Liga NBA sind die Playoffs im vollen Gange. Nach der ersten Runde stehen sich in den Halbfinals der Conferences bzw. in den Viertelfinals der Playoffs Orlando Magic und Atlanta Hawks sowie Boston Celtics und Cleveland Cavaliers im „best-of-seven“ Modus gegenüber. weiterlesen »
Die Dallas Mavericks gewannen die fünfte Runde der Playoffs und bewahren sich damit die Chance auf den Einzug ins Halbfinale der Western-Conference. Mit dem Sieg gegen die Spurs verkürzen die Mavs in der Serie „best of seven“ auf 2:3.
Um einmal die Statistik zu bemühen, nur acht Mal hat es ein Team in der NBA-Geschichte geschafft, nach einem 1:3 Rückstand, noch in die nächste Playoff-Runde einzuziehen. Dieser Herausforderung stellen sich gerade die Dallas Mavericks um Superstar Dirk Nowitzki. Den ersten Matchball konnten sie erfolgreich abwehren, am Donnerstag gilt es aber schon, auch das sechste Spiel zu gewinnen, um ein siebentes und entscheidendes Spiel zu erzwingen. weiterlesen »
NBA-Star Shaquille O’Neal steigt in den Basketball-Olymp auf. Beim Sieg seiner Cleveland Cavaliers gegen die Toronto Raptors (108:100) gelingt es ihm als erst fünftem Spieler in der Geschichte der NBA, die Marke von 28.000 Punkten zu knacken.
In der Nacht zum Mittwoch war es soweit: keine Minute war das NBA-Spiel der Cleveland Cavaliers, derzeit Tabellenführer der Eastern Conference, gegen die Toronto Raptors alt, da schrieb Shaquille O’Neal bereits Geschichte. Mit einem einfachen Korbleger gelang es ihm, weiterlesen »
Fettes Ding! Die Cleveland Cavaliers haben sich die Dienste von Shaquille O’Neal gesichert. Für den Star-Center traden die Cavs Forward Ben Wallace und Guard Sasha Pavlovic zu den Phoenix Suns. Zudem wandern 500.000 Dollar und der 46. Pick des diesjährigen Drafts nach Arizona.
Eins steht fest. Auf das Duo LeBron James und Shaq „Attack“ dürfen wir uns jetzt schon freuen. Zudem war die Center-Position eine Schwachstelle der Cavaliers (es sei an das Conference Final gegen Orlando und Dwight Howard erinnert), die sie nun ausgemerzt haben. Fraglich ist nur, ob O’Neal sein Niveau halten kann?
Starke letzte Saison
Schließlich ist der 2,16-m-Koloss bereits 37 Jahre alt. Doch bei den Suns absolvierte er letztes Jahr eine gute Saison und verbuchte im Schnitt 17,8 Punkte und 8,4 Rebounds, was aber seine viertschwächste Ausbeute seiner 19-jährigen Karriere darstellt.
Kein Risiko mit Shaq
Dennoch gehen die Cavs kein großes Risiko ein. Schließlich haben sie den laufenden Vertrag von O’Neal in Phoenix übernommen, der nur noch ein Jahr Gültigkeit besitzt und mit 20 Millionen Euro dotiert ist. Sollte am Ende nicht die erhoffte Meisterschaft herausspringen, hätte man gleich wieder genügend Platz unter dem Salary Cap, um dann einen der zahlreichen Super Free Agents an Land zu ziehen.
Shaq vs. Kobe= 4:4
Doch O’Neal wird wohl in seiner vermeintlich letzten Saison alles für den Titel tun und hochmotiviert sein. Nicht auch zuletzt dank Kobe Bryant. Sein Spezi holte sich dieses Jahr mit den L.A. Lakers seinen vierten Meisterschaftsring und glich damit im internen Duell mit Shaq zum 4:4 aus.
Und so will sich O’Neal bestimmt nicht in den Ruhestand verabschieden.
LeBon James ist zum wertvollsten Spieler der NBA gewählt worden. In der Abstimmung setzte sich der Superstar der Cleveland Cavaliers deutlich gegen Vorjahressieger Kobe Bryant durch und darf sich erstmals in seiner Karriere über den MVP-Titel freuen.
An der Entscheidung gab es nichts zu rütteln. Von 121 möglichen Erststimmen vereinte der Small Forward 109. In der Endabrechnung kam der “King” auf 1.172 Punkte, während sich Bryant mit 680 Punkten zufrieden geben musste.
Auf dem dritten Rang landete Dwyane Wade (680) von den Miami Heat vor Dwight Howard (Orlando Magic / 328) und Chris Paul (New Orleans Hornets / 192).
LeBron James hat den Titel allemal verdient. Zum einen verbuchte er mit durchschnittlich 28,4 Punkten, 7,6 Rebounds und 7,2 Assists starke statistische Werte in der regulären Saison, zum anderen waren die Cavs mit 66:16-Siegen das stärkste Team der NBA.
Zudem hat sich “King” James vor allem in der Defense in diesem Jahr stark verbessert, was ihn nach dem legendären Michael Jordan zum derzeit komplettesten Spieler macht.
“Ich bin erst 24 Jahre und schon zum MVP gewählt worden. Ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Titel so früh gewinnen kann. Harte Arbeit zahlt sich eben aus und träume lassen sich verwirklichen”, sagte James nach der Zeremonie.
Mit dem NBA-Titel könnte LeBron James seine perfekte Saison vergolden.
Dass jede Serie einmal reißt, haben jetzt auch die Cleveland Cavaliers am eigenen Leib erfahren. Nach 23 Siegen kassierte das Team aus Ohio im Spitzenspiel gegen die L.A. Lakers die erste Heimniederlage in der Quicken Loan Arena der Saison. Das Giganten-Duell zwischen LeBron James und Kobe Bryant hielt nicht was es versprach.
Dank einer starken zweiten Halbzeit haben die Lakers einen 101:91-Sieg bei den Cavs eingefahren. Im Mittelpunkt stand natürlich das direkte Aufeinandertreffen der beiden heißesten MVP-Anwärter James und Bryant. Doch Lamar Odom stahl den beiden die Show.
“King” James beendete die Partie mit einer Punkteausbeute von 16 Zählern und fand wurftechnisch nicht seinen Rhythmus. Lediglich 5 von 20 Würfen versenkte der 24-Jährige. Zudem sammelte er starke 12 Assists 8 Rebounds.
Kobe Bryant war nur marginal besser. Er versenkte 8 seiner 17 Würfe und kam auf 19 Punkte, blieb aber wie James deutlich unter seinem Puntkeschnitt. Doch der amtierende MVP ging aufgrund einer Erkältung leicht gehandicapt ins Spiel.
Topscorer wurde Lamar Odom. Der Laker erzielte mit 28 Punkten und 17 Rebounds jeweils eine Saisonbestleistung und hatte mit 15 Punkten im dritten Viertel gehörigen Anteil am 41. Saisonsieg der Kalifornier.
Dass die L.A. Lakers ein heißer Titelkandidat sind, ist nichts Neues. Doch mit dem jüngsten Erfolg haben die Lakers zudem auch die direkten Duelle gegen die beiden besten Ost-Teams allesamt gewonnen. Zweimal gegen die Boston Celtics, zweimal gegen die Cleveland Cavaliers.
Chapeau, wie der Franzose sagt!!!
Eure Meinung: Wer wird dieses Jahr NBA-Champion?
In der Eastern Conference herrscht ein enger Kampf um die Vorherrschaft. Da passt es ins Bild, dass die Boston Celtics, Cleveland Cavaliers und Orlando Magic allesamt gewannen.
Der Champion aus Boston eilt weiter von Sieg zu Sieg. Die Serie wurde durch das 109:101 gegen die Minnesota Timberwolves auf mittlerweile 11 Spiele ausgebaut. Kevin Garnett musste beim Spiel gegen seinen Ex-Klub passen. Er lag mit einer Grippe flach. Aber Paul Pierce sprang mal eben in die Bresche. weiterlesen »
Dieser Dirk Nowitzki ist einfach unfassbar! Beim 95:93-Erfolg seiner Dallas Mavericks bei den Philadelphia 76ers bot der Deutsche vor allem in der ersten Halbzeit eine grottenschlechte Leistung, um dann mit einem Buzzerbeater die Mavs zum Sieg zu führen. Und: Kobe Bryant gewinnt das Gigantenduell gegen LeBron James!
Wieder einmal war es Nowitzki, der sein Team zum Sieg geführt hat. Und wieder einmal zeigte er Nerven aus Stahl. 4,3 Sekunden vor dem Ende und beim Stande von 93:93 gegen die Philadelphias 76ers drückte der Superstar aus sechs Metern ab und traf mit dem Ablauf der Spielzeit zum Sieg. weiterlesen »
Die Cleveland Cavaliers und Orlando Magic haben die Stärke der Eastern Conference untermauert und die Spitzenspiele gegen die New Orleans Hornets und L.A. Lakers gewonnen.
Cavs-Superstar LeBron James hat dabei im Duell der MVP-Kandidaten Chris Paul in die Schranken gewiesen.
Am Ende sprang für die Cleveland Cavaliers ein ungefährdeter und hochverdienter 92:78-Heimsieg gegen die New Orleans Hornets raus. Überragender Mann auf dem Platz: LeBron James. Der King himself sorgte fast im Alleingang für den 20. Heimsieg der Cavs, die damit in dieser Saison alle Heimspiele gewinnen konnten. Mit 29 Punkten, 14 Rebounds und 7 Assists verpasste James nur knapp ein Triple-Double.
Davon war Chris Paul weit entfernt. Der Hornets-Star musste sich mit 18 Punkten, 7 Rebounds und 6 Assists zufrieden geben.
Magic zaubern weiter
Im zweiten Vergleich zweier Spitzenteams aus dem Osten und Westen setzten sich die Orlando Magic mit 109:103 bei den L.A. Lakers durch. Damit hat das Team aus Florida ihre Siegesserie auf sechs Spiele ausgebaut.
Howard stark – Bryant stark
Double-Double-Maschine Dwight Howard kam auf 25 Punkte und 20 Rebounds. Point Guard Jameer Nelson erzielte mit 28 Zählern die meisten Punkte für Magic, die in der Eastern Conference hinter den Cavaliers auf dem zweiten Platz bleiben.
Und Kobe Bryant? Der amtierende MVP zeigte eine starke Leistung und verbuchte mit 28 Punkten, 13 Rebounds und 11 Assists das 15. Triple-Double seiner Karriere – kleiner Trost für die achte Saisonpleite.
Pistons peinlich
Dagegen geht die Talfahrt der einst gefürchteten Bad Boys der Detroit Pistons weiter. Bei den Oklahoma City Thunder, dem schlechtesten Team der NBA, blamierten sich die Pistons und kamen mit 79:89 unter die Räder. Es war die vierte Pleite am Stück!