NBA Aktuell

alles über die NBA und ihre Stars
 


In der NBA ist die Hälfte der regulären Saison absolviert. Zeit für ein kleines Zwischenfazit und ein Blick auf das Überraschungsteam.

Hierzu sind neben den stark aufspielenden Cleveland Cavaliers oder Denver Nuggets vor allem die Atlanta Hawks zu zählen. Auch wenn es im neuen Jahr für Mike Bibby und Co. noch nicht ganz rund läuft, hätten wohl nur die wenigsten damit gerechnet, dass sie sich im Osten hinter den Topteams Orlando Magic, Boston Celtics oder den Cavaliers auf dem vierten Platz etablieren.

Atlanta Hawks © wikipedia

Für die Hawks kam in der letzten Saison schon nach der ersten Playoff-Runde das Aus. Doch dabei darf nicht vergessen werden, dass sie es mit dem späteren Champion aus Boston zu tun hatten. Und die Entscheidung fiel erst nach sieben Spielen zugunsten der Celtics. weiterlesen »


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Die Brust der Orlando Magic war nach sieben Siegen in Folge beim Auswärtsspiel gegen die Detroit Pistons mit Stolz gefüllt, doch beim Angstgegner gab es nichts zu holen. Dagegen dürfen sich die Atlanta Hawks über einen besonderen Sieg gegen die Denver Nuggets freuen. weiterlesen »


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Im Duell der Phoenix Suns gegen die Houston Rockets ging es heiß her, als sich beide Teams auf dem Parkett eine handfeste Schubserei lieferten. Dabei avancierte Shaquille O’Neal zum Bodyguard seines kleinen Mannes. Dagegen ist die Sieges-Serie der Atlanta Hawks gerissen. Doch die Pleite bei den Boston Celtics war denkbar knapp.

Das sportliche vorweg. Die Phoenix Suns haben ihr Heimspiel gegen die Houston Rockets mit 82:94 verloren. Dabei konnte endlich Tracy McGrady nach seinen schwachen Auftritten in in den letzten Spielen mal wieder überzeugen und verbuchte 27 Punkte. Doch der Höhepunkt des Spiels war zweifelsohne die Pöbel-Einlage im dritten Viertel. weiterlesen »


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Hawks gewinnen Tauziehen um Josh Smith

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die Atlanta Hawks haben den Vertrag mit Josh Smith verlängert und somit die Memphis Grizzlies ausgestochen. Der eingeschränkte Free Agent liebäugelte mit einem Wechsel zu den Grizzlies, doch das finanziell attraktivere Angebot kam aus Atlanta. weiterlesen »


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Hawks: Evans soll Childress ersetzen

Autor: Robert
abgelegt in: Trade

Die Atlanta Hawks haben schnell Ersatz für Josh Childress gefunden. Der Forward, der mit seinem Wechsle zu Griechenlands Topklub Olympiakos für Aufsehen in der NBA sorgte, soll in Zukunft von Maurice Evans vertreten werde.

In der letzten Saison spielte Evans für die Orlando Magic, wo er 47 Mal in der Starting Five stand und mit durchschnittlich 9,3 Punkten eine persönliche Karrierebestleistung erzielte. Nachdem Childress die Hawks mit seinem Europa-Wechsel durchaus schockte, galt Evans schnell als Wunschkandidat. weiterlesen »


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Celtics vorne – Wizards verkürzen

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die Boston Celtics haben das fünfte Spiel gegen die Atlanta Hawks mit 110:85 gewonnen und führen in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2. Damit braucht das beste Team der Regular Season nur noch einen Erfolg um in die nächste Runde einzuziehen.

Butler (l.) führte seine Wizards zum Erfolg über James (m.) und Co. © flickr / Scott Ableman

Nachdem Boston überraschenderweise die letzten beiden Spiele bei den Hawks verloren hat, setzte sie wieder ein Zeichen. Dabei sorgte vor allem das Dreigestirn Paul Pierce (22 Punkte), Kevin Garnett (20 Punkte) und Ray Allen (19 Punkte) für klare Verhältnisse. Bei den Hawks enttäuschte dagegen Star-Spieler Mike Bibby. Der Point Guard konnte nach seiner guten Vorstellung im letzten Vergleich (18 Punkte) nicht an seine Leistung anknüpfen. Am Ende hatte Bibby magere sechs Punkte und einen Assist zu verzeichnen.

Rivers fordert Auswärtssieg
Ein Glück für die Hawks, dass die Serie nun wieder in die Heimat geht. Angesichts der letzen beiden Pleiten in Atlanta nimmt nun auch Doc Rivers sein Team in die Pflicht. “Wir haben immer noch kein Auswärtsspiel gewonnen. Wir müssen es schaffen, wir müssen es jetzt am Freitag in Atlanta schaffen. Aber das können wir nur, wenn wir so spielen wie heute”, sagte der Celtics-Coach.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Wizards wieder im Rennen
Die Washington Wizards schöpfen dagegen im Playoff-Rennen wieder neue Hoffnung. Durch den 88:87-Auswärtserfolg bei den Cleveland Cavaliers konnten die Wizards in der Serie auf 2:3 verkürzen. Held des Abends war Caron Butler. Er erzielte den entscheidenden Korb 3,9 Sekunden vor dem Ende und hatte insgesamt 32 Punkte zum Sieg seines Teams beigesteuert. Zwar hatte auf der anderen Seite LeBron James (34 Punkte, zehn Rebounds) noch die Möglichkeit mit einem Buzzer-Beater für einen Sieg der Cavs zu sorgen, doch sein Wurf verfehlte den Korb.

Butler hypnotisiert den King
Vielleicht verfügt Butler zusätzlich über hypnotische Fähigkeiten. Denn bevor King James zum letzten Wurf ansetze hat er ihm noch etwas zugeflüstert. “Ich habe ihm gesagt, dass er verschießen soll, die Serie wieder spannend machen und nach D.C. bringen soll”, sagte Butler.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Die Atlanta Hawks erweisen sich als ein überraschend schwerer Gegner für die Boston Celtics. Das beste Team der Regular Season verlor auch das zweite Gastspiel in der Philips Arena. Diesmal gewannen die Hawks mit 97:92 und konnten in der Best-of-Seven-Serie zum 2:2 ausgleichen.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Joe Johnson erzielte 35 Punkte für die Hawks, 20 davon im entscheidenden letzten Viertel. Joe Smith legte 28 Punkte oben drauf und sicherte sich sechs Rebounds. Die Celtics hatten in Ray Allen (21 Punkte, zwei Rebounds, vier Assists) ihren besten Spieler. “Wir haben unseren Heimvorteil genutzt. Jetzt müssen wir irgendwie einen Sieg in Boston einfahren”, hofft Johnson.

Pistons schaffen das 2:2
Auch die Detroit Pistons konnten gegen die Philadelphia 76ers zum 2:2 ausgleichen. In Philly siegte das zweitbeste Team im Osten dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit 93:84. Zur Pause lagen die Pistons noch mit zehn Punkten zurück, dann schalteten sie jedoch ein paar Gänge hoch. Das dritte Viertel ging mit 34:16 an die Gäste, bei denen Tayshaun Prince 23 Punkte erzielte und nur einen Wurf aus dem Feld verfehlte. Auch Billups (18 Punkte) und Rasheed Wallace (20 Zähler, zehn Rebounds) steigerten sich nach schwacher erster Hälfte. “Jeder weiß, dass wir stark sind, wenn wir unter Druck stehen”, sagte All-Star Chauncey Billups. Für die 76ers traf Thaddeus Young mit 15 Zählern am besten.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Mit dem 4:0-Sweep gegen die Atlanta Hawks wird es nichts mehr. Die Boston Celtics mussten sich beim krassen Außenseiter in Atlanta mit 93:102 geschlagen geben und liegen in der Best-of-Serie “nur” noch 2:1 in Führung.

Josh Smith führte die Hawks zum Sieg gegen die Celtics  flickr / g92315034

“Man konnte den Hawks anmerken, dass sie diesen Erfolg mehr wollten als wir”, sagte Celtics-Center Kendrick Perkins. Auch das Double-Double von Kevin Garnett mit 32 Punkten und zehn Rebounds konnte die Pleite nicht verhindern. Zu geschlossen wirkte die Vorstellung der Hawks, bei denen alle fünf Starter zweistellig punkten konnten.

Herzrasen bei Smith
Über die meisten Punkte für das Team aus Georgia durfte sich Josh Smith freuen. Er kam auf 27 Punkte und jubelte entsprechend nach dem Spiel. “Ich wollte der Stadt Atlanta etwas zum Feiern geben”, sagte Smith. “Mein Herz raste, so aufgeregt war ich.”

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

King James führt Cavs zum Sieg
Dagegen haben die Cleveland Cavaliers einen riesigen Schritt Richtung nächste Runde geschafft. Durch den knappen 100:97-Erfolg bei den Washington Wizards fehlt dem Team um Superstar LeBron James nur noch ein Sieg (3:1) fürs Weiterkommen. King James war dabei mit 34 Punkten einmal mehr der Sieggarant für die Cavs, die am Mittwoch in heimischer Halle den Sack zu machen können. Für die Wizards traf Antawn Jamison mit 23 Punkten am häufigsten. Die Vorentscheidung fiel dabei im zweiten Viertel, welches die Celtics mit 30:16 für sich entscheiden konnten.

Aber auch die Orlando Magic stehen vor dem Sprung in die zweite Runde. Das Team aus Florida gewann dank 27 Zähler von Rashard Lewis bei den Toronto Raptors mit 106:94 und liegt in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1 vorne.


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Die beiden Topteams in der Eastern Confercene dürfen sich über Siege freuen. Während die Boston Celtics beim 96:77-Erfolg gegen die Atlanta Hawks weiter Richtung Viertelfinale spazieren, konnten sich die Detroit Pistons dank des 105:88 gegen die Philadelphia 76ers von der Auftaktpleite rehabilitieren.

Die Boston Celtics können schon Mal für die nächste Runde planen © flickr / chrisd70

Die Hawks werden gegen Boston wohl nicht über die Rolle des Sparring Partners hinwegkommen. Die Celtics-Defense bot eine effektive Arbeit (passend dazu wurde Kevin Garnett die Trophäe als bester Abwehrspieler der Liga überreicht), so dass kein Atlanta-Akteur mehr als 13 Punkte einfahren konnte. Marvin Williams und Josh Smith waren dabei die Topscorer.

Top-Trio hält sich zurück
Für die Celtics traf der zuvor geehrte Garnett mit 19 Punkten am besten. Zudem pflückte KG zehn Rebounds. Auch Ray Allen (15 Punkte) und Paul Pierce (14 Punkte) konnten sich zurückgehalten um Boston in der Serie mit 2:0 in Führung zu schießen.

Schlechte Aussichten für Hawks
“Wir brauchen unsere Fans jetzt mehr denn je”, klammert sich Atlantas Smith an den letzten Strohhalm. Die nächsten beiden Duelle finden in der Halle der Hawks statt, doch ob es was nützt, darf mehr als bezweifelt werden. Zum Einen können die Hawks den Celtics lange nicht das Wasser reichen und zum Anderen hat Boston die bisherigen fünf Duelle stets für sich entschieden. Von ein bisschen Ergebnismakulatur darf aber durchaus geträumt werden.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Detroit gleicht aus
Dagegen können die Pistons wieder durchschnaufen. Nachdem die 76ers das erste Treffen mit 90:86 gewinnen konnten, zogen sie diesmal beim 105:88-Erfolg der Pistons den Kürzeren. Somit steht es in der Best-of-Seven-Serie 1:1.

76ers enttäuschen
Bester Werfer für Detroit war Richard Hamilton mit 20 Punkten. Rasheed Wallace, Antonio McDyess und Tayshaun Prince hatten je 16 Zähler. Die geschlossene Mannschaftsleistung war der Schlüssel zum Erfolg. “Wir haben die richtige Reaktion gezeigt”, freute sich Detroit-Coach Flip Saunders. Die 76ers enttäuschten dagegen. Vor allem die Starting Five blieb blass, so dass Philys Reservist Louis Williams mit 17 Punkten erfolgreichster Werfer war. “Das waren die Pistons, die wir erwartet haben”, sagte Guard Andre Iguodala, der seinerseits mit vier Punkten auch hätte im Bett bleiben können.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Der Kampf um die letzten Playoff-Tickets ist voll entfacht. In der Western Conference streiten sich noch die Denver Nuggets und die Golden State Warriors um die Teilnahme an der Finalrunde, im Osten sind es die Atlanta Hawks und die Indiana Pacers.

Die Spieler der Charlotte Bobcats haben den Pacers eine empfindliche Niederlage beigebracht © flickr / FLC

Dabei mussten die Hawks eine erwartungsgemäße 89:99-Heimniederlage gegen die Boston Celtics schlucken. Doch die Pacers konnten ihrerseits kein Kapital aus der Niederlage Atlantas ziehen. Denn auch sie haben ihr Heimspiel gegen die Charlotte Bobcats mit 103:107 verloren. Bei noch zwei ausstehenden Partien müssen die Pacers (35:45) beide gewinnen und auf zwei Niederlagen der Hawks (37:43) hoffen, da der direkte Vergleich für Indiana entscheiden würde.

Kopf-an-Kopf-Rennen im Westen
Im Westen ist es dagegen enger geworden. Die Warriors setzte sich gegen die L.A. Clippers mit 122:116 durch und konnten sich auf die Schützenhilfe der Utah Jazz verlassen. Denn das Team aus Salt Lake City ließ den Nuggets beim 124:97 keine Chance. Somit haben beide Mannschaften eine Bilanz von 48:32 vorzuweisen. Da Denver den direkten Vergleich für sich entscheiden konnte, bleiben sie vorerst auf dem so wichtigen achten und letzten Play-off-Platz.

Dallas kassiert Pleite
Die Dallas Mavericks können sich diese Dramatik schenken. Sie haben ihr Playoff-Ticket schon gelöst und erlaubten sich bei den Portland Trailblazers eine 105:108-Niederlage. Vor allem das erste Viertel haben die Mavs gänzlich verschlafen und mit 21:37 abgegeben. Dennoch durfte sich Dirk Nowitzki als Topscorer über die meisten Punkte am Abend “freuen”. Der 29-Jährige verbuchte 28 Zähler.

Hier das Spiel der Atlanta Hawks gegen die Boston Celtics:


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