Seit dem 1. Juli ist der Free-Agents-Markt eröffnet. Und Free Agent Jason Kidd flirtet heftig mit den New York Knicks. Der Wechsel wird konkreter auch wenn man sich bei den Dallas Mavericks optimistisch gibt.
Es sieht so aus, als müssten sich die Mavs nach einem neuen Spielmacher umsehen. Point Guard Jason Kidd steht in Verhandlungen mit den NY Knicks und scheint einem Wechsel in den Big Apple nicht abgeneigt.
Mit Kidd wollen die Knicks endlich einen erfahrenen Spieler in ihren Reihen wissen, “der den Spielern zu Erfolgen verhelfen kann und der weiß, worauf es ankommt um Spiele zu gewinnen”, erklärte Knicks General Manager Donnie Walsh.
Dem 36-Jährigen wird ein Drei-Jahres-Vertrag angeboten. Doch noch geben sich die Mavericks im Poker noch nicht geschlagen. Denn das Team von Dirk Nowitzki will Kidd unbedingt halten. Entsprechend wurde ihm von Klubbesitzer Mark Cuban ein neuer Vertrag über drei Jahre angeboten, wobei sein Gehalt um die 25 Millionen Dollar liegen soll.
Zwar hat Kidd gerade zum Saisonende konstant stark aufgespielt, dennoch kam er während der Regular Season nur auf einen Schnitt von 9,0 Punkten und ordentlichen 8,7 Assists.
Die Mavs sollten sich überlegen, Kidd solange zu binden, da er mit seinem Gehalt den Salary Cap durchaus belastet und er obendrein ja auch nicht mehr zu den Jüngsten gehört.
Hasheem Thabeet wurde von den Memphis Grizzlies beim Draft am vergangenen Freitag an zweiter Stelle gewählt. Der Center könnte durchaus der neue Dikembe Mutombo werden, muss aber noch ordentlich an sich arbeiten.
Das Megatalent Blake Griffin pickten sich die L.A. Clippers erwartungsgemäß an erster Stelle heraus. Den zweiten Draft hatten die Grizzlies und ihre Wahl fiel auf den 2,22 Meter großen Thabeet, der zuletzt an der University of Conneticut spielte.
Geboren wurde der 22-Jährige in Tansania, genau wie Mutombo. Doch nicht nur die afrikanischen Wurzeln und die vergleichbare Körpergröße (Mutombo 2,18 m) erlauben einen Vergleich. Denn genau wie die einstige Reboundmaschine verfügt Thabeet über eine starke Defensive.
Natürlich ist er aufgrund seiner Größe ein starker Blocker und bringt zudem mit 121 kg ordentlich Masse mit. Aber Thabeet kann noch viel mehr. Er ist beweglich und in der Lage einen Fastbreak abzuschließen. Auch von der Freiwurflinie präsentiert er sich als souveräner Schütze.
Doch Thabeet hat in seinem Spiel noch einige Schwachstellen. weiterlesen »
Fettes Ding! Die Cleveland Cavaliers haben sich die Dienste von Shaquille O’Neal gesichert. Für den Star-Center traden die Cavs Forward Ben Wallace und Guard Sasha Pavlovic zu den Phoenix Suns. Zudem wandern 500.000 Dollar und der 46. Pick des diesjährigen Drafts nach Arizona.
Eins steht fest. Auf das Duo LeBron James und Shaq „Attack“ dürfen wir uns jetzt schon freuen. Zudem war die Center-Position eine Schwachstelle der Cavaliers (es sei an das Conference Final gegen Orlando und Dwight Howard erinnert), die sie nun ausgemerzt haben. Fraglich ist nur, ob O’Neal sein Niveau halten kann?
Starke letzte Saison
Schließlich ist der 2,16-m-Koloss bereits 37 Jahre alt. Doch bei den Suns absolvierte er letztes Jahr eine gute Saison und verbuchte im Schnitt 17,8 Punkte und 8,4 Rebounds, was aber seine viertschwächste Ausbeute seiner 19-jährigen Karriere darstellt.
Kein Risiko mit Shaq
Dennoch gehen die Cavs kein großes Risiko ein. Schließlich haben sie den laufenden Vertrag von O’Neal in Phoenix übernommen, der nur noch ein Jahr Gültigkeit besitzt und mit 20 Millionen Euro dotiert ist. Sollte am Ende nicht die erhoffte Meisterschaft herausspringen, hätte man gleich wieder genügend Platz unter dem Salary Cap, um dann einen der zahlreichen Super Free Agents an Land zu ziehen.
Shaq vs. Kobe= 4:4
Doch O’Neal wird wohl in seiner vermeintlich letzten Saison alles für den Titel tun und hochmotiviert sein. Nicht auch zuletzt dank Kobe Bryant. Sein Spezi holte sich dieses Jahr mit den L.A. Lakers seinen vierten Meisterschaftsring und glich damit im internen Duell mit Shaq zum 4:4 aus.
Und so will sich O’Neal bestimmt nicht in den Ruhestand verabschieden.
Die San Antonio Spurs haben mit Richard Jefferson von den Milwaukee Bucks einen neuen Forward verpflichtet und damit die angekündigten Verjüngungskurs eingeschlagen. Im Gegenzug müssen drei Spieler die Spurs verlassen.
Demnach wurden Bruce Bowen (38 Jahre) und Kurt Thomas (36 Jahre) zu den Bucks getradet sowie Fabricio Oberto (34 Jahre) zu den Detroit Pistons. Detroit überlässt Milwaukee im Gegenzug Amir Johnson.
Die Spurs dürfen sich jetzt schon auf einen konstanten Spieler freuen. In der abgelaufenen Saison verbuchte Jefferson 19,6 Punkte und 4,6 Rebounds im Schnitt. Zudem verwandelte er fast 40 % seiner Dreier. Physisch ist der Flügelspieler topfit und verpasste in den letzten zwei Jahren kein Spiel der Bucks.
Dabei ist Jefferson neben Kobe Bryant der einzige NBA-Profi der solch eine Serie vorweisen kann und zugleich einen Schnitt von über 20 Punkten erreichte. weiterlesen »
Es ist hinlänglich bekannt, dass die Cleveland Cavaliers für die neue Saison einen „Big Man“ verpflichten wollen. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder die Namen Yao Ming und Chris Kaman.
Trotz einer überragenden Regular Season hat es für die Cavs nicht zum Meistertitel gereicht. Damit es endlich im nächsten Jahr klappt, soll ein neuer Center her.
Die Lösung könnte Yao Ming heißen. Der Chinese im Dienste der Houston Rockets wurde in den letzten Wochen immer wieder mit den Cavs in Verbindung gebracht. Vor allem seitdem sich eine chinesische Investorengruppe beim Team von LeBron James einkaufte, erhielt das Gerücht neue Nahrung.
Ming dementierte die Wechselgerüchte umgehend und versicherte, er wolle auch in Zukunft für die Rockets spielen. Schließlich spielt der 2,29-m-Mann schon seit sechs Jahren für die Texaner. Dennoch ist es ein Wechsel nicht unvorstellbar, da Mings Vertrag in Houston nächstes Jahr ausläuft. weiterlesen »
Die L.A. Lakers haben sich souverän den NBA-Titel gesichert. Das Team aus Kalifornien gewann Spiel 5 bei den Orlando Magic mit 99:86 und entschied die Best-of-Seven-Serie klar mit 4:1. Kobe Bryant ist nun endgültig am Ziel seiner Träume.
Denn der 30-Jährige wurde zum ersten Mal in seiner Karriere zum Finals-MVP gekürt. In seinen bisherigen drei Meisterschaften schnappte ihm sein damaliger Teamkollege Shaquille O’Neal immer wieder die Auszeichnung weg.
Diesmal führte an Bryant aber kein Weg vorbei, der in den fünf Finalspielen gegen Orlando im Schnitt 32,4 Punkte und 7,4 Assists lieferte. “Ich hätte erzählen können, dass ich auch ohne Shaq gewinnen kann, bis ich grün und blau bin, aber die Stimmen verstummen erst, wenn man tatsächlich etwas dagegen unternimmt”, erklärte der Guard auf “ESPN”..
Zudem ist Lakers-Coach Phil Jackson mit nunmehr 10 Meistertiteln der erfolgreichste Trainer der NBA-Geschichte. Sechsmal gewann der 63-Jährige mit den Chicago Bulls und nun viermal mit den Los Angeles Lakers den Titel. Insgesamt haben die Lakers nun zum 15. Mal die Meisterschaft gewonnen. weiterlesen »
Ihr wolltet schon immer wissen, was die Stars der NBA verdienen? Dann solltet ihr einen Blick auf folgendes Ranking werfen. Zwar hat es Dirk Nowitzki nicht in die Top-Ten geschafft, dennoch ist der Star der Dallas Mavericks der am best verdienende deutsche Sportler. Kevin Garnett übertrumpft alle.
Für die Dienste von Nowitzki zahlen die Mavs stolze 18.077.904 Millionen Dollar pro Saison. Doch damit ist der 30-Jährige nicht der Topverdiener des Teams. Diesen Titel heimste Jason Kidd ein, dessen Salär bei 21.372.000 Dollar liegt. Ob der Guard das viele Geld wert ist, darf berichtigterweise bezweifelt werden.
Kidd ist mit Jermaine O’Neal von den Miami Heat zusammen auf dem zweiten Platz. Nur Kevin Garnett darf sich über noch mehr Asche freuen. Der Superstar der Boston Celtics ist mit 24.751.934 Dollar die klare Nummer eins. weiterlesen »
Die L.A. Lakers haben auch das zweite Finalspiel gegen die Orlando Magic gewonnen. Diesmal ging es bedeutend enger zu. Laut Statistik dürfen sich die Lakers auf den ersten Meistertitel seit sieben Jahren freuen.
Das erste Spiel hatten Kobe Bryant und Co. noch ohne große Mühe mit 100:75 gewonnen. Im zweiten Spiel fiel die Entscheidung erst in der Overtime, in der die Lakers sich am Ende mit 101:96 durchsetzten. Damit steht es in der Best-of-seven-Serie 2:0 für die Kalifornier, denen jetzt nur noch zwei Siege fehlen.
Vor allem Bryant und Pau Gasol ist es zu verdanken, dass die Lakers schon eine Hand am Titel haben. Bryant steuerte 29 Punkte und 8 Assists zum erneuten Sieg bei, während der Spanier mit 24 Zählern und 10 Rebounds ein Double-Double verbuchte. weiterlesen »
Der Countdown läuft! In der Nacht von Donnerstag zu Freitag steigt das erste Finalspiel zwischen den L.A. Lakers und Orlando Magic. Wer das Spiel live mitverfolgen will, kann dies kostenlos über einen Livestream im Internet tun. Eine Übertragung im TV fällt flach.
Wer will schon die spannendsten NBA-Spiele des Jahres verpassen? Das Problem der Zeitumstellung (die Spiele beginnen in Deutschland oft erst um 2:00 oder 3:00 Uhr) hat sich aufgrund des Desinteresses der deutschen TV-Anstalten an der NBA scheinbar erledigt. Weder Premiere noch das DSF übertragen das Duell der L.A. Lakers gegen die Orlando Magic. Doch dank des Internets gibt es eine Möglichkeit.
Klickt hierfür auf folgendem Link: http://myp2p.eu/index.php?part=sports. Oben könnt ihr den Bereich Basketball auswählen und gelangt zu einem Sendeplan. Mit dabei die NBA-Finals.
Da die Livestreams aus dem asiatischen Raum kommen, müsst ihr das Programm „Sopcast“ herunterladen. Dieses verteilt das Livebild chinesicher TV-Sender im Internet. Denn im Gegensatz zu Deutschland, kann man in weiten Teilen Asiens die Spiele live im TV sehen. weiterlesen »
Die Teilnehmer für die NBA-Finals stehen fest. Im Kampf um das Erbe der Boston Celtics werden sich die L.A. Lakers und die Orlando Magic gegenüberstehen. Das erste Spiel geht in der Nacht von Donnerstag zu Freitag in L.A. über die Bühne. Doch wer hat die besseren Karten auf den begehrten die Titel?
Meiner Meinung nach die L.A. Lakers. Ein ganz wichtiger Faktor wird die Erfahrung sein. Und da haben die Lakers einen ganz klaren Vorteil. Erst letztes Jahr standen die Lakers im Finale, in dem sie sich den Celtics mit 2:4 geschlagen geben mussten. Und einige Spieler gehörten auch dem erfolgreichen Kader zu Beginn des Jahrtausends an, als die Lakers 2000, 2001, 2002 und 2004 den Titel holten.
Bei den Orlando Magic stehen die meisten Topspieler vor ihrer ersten Finalteilnahme. Da wird auch das Nervenkostüm von Dwight Howard etwas ins Wanken kommen. Denn die Stimmung in den Finals ist einzigartig. weiterlesen »