NBA Aktuell

alles über die NBA und ihre Stars
 


Archiv: Western Conference

Die Denver Nuggets, derzeit Tabellen-Zweiter in der Western Conference der NBA, wurden 1967 unter dem Namen Denver Rockets gegründet. Mit den ursprünglichen Denver Nuggets, die in der Saison 1949/50 in der NBA spielten, gibt es keine Verbindung. Die größten Erfolge des in Denver im US-Bundesstaat Colorado ansässigen Teams sind fünf Divisiontitel und zwei Teilnahmen an einem Conference Final.

Denver Nuggets ©Flickr / RMTip21

Die Denver Nuggets gehören zu den Gründungsmitgliedern der American Basketball Association (ABA). Unter dem Namen Denver Rockets spielten sie hier seit ihrer Gründung 1967. Zur Saison 1974/75 erfolgte die Umbenennung in Denver Nuggets, weil es schon ein Team mit dem Namen Rockets gab, weiterlesen »


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Das Basketballteam Oklahoma City Thunder ist ein professionelles Team aus der nordamerikanischen Basketballliga NBA. Die Mannschaft ist in Oklahoma City im Bundesstaat Oklahoma beheimatet. Das Team ist aus den Seattle SuperSonics hervorgegangen. Seit der Saison 2007/08 zog die Mannschaft von Seattle nach Oklahoma City und wurde in dem Zuge auch umbenannt.

LogoOCT ©Flickr / RMTip21

Um die Geschichte von Oklahoma City Thunder, derzeit Tabellen-Neunter der Western Conference, besser zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die wirtschaftlichen Strukturen der NBA-Mannschaften. Diese werden Franchises genannt, sind meist in Privatbesitz weiterlesen »


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Der erst 21-jährige Rodrigue Beaubois spielt bereits seit drei Jahren professionell Basketball. Zunächst spielte der im französischen Überseedepartement Guadeloupe geborene Point Guard in der französischen Basketball-Bundesliga für Cholet Basket, bevor er beim diesjährigen NBA Draft von den Oklahoma City Thunder geholt, aber direkt an die Dallas Mavericks weitergereicht wurde.

Der mit nur 1,83 Meter Grösse verhältnismässig kleine Franzose wurde als 25. Spieler von insgesamt 60 gedraftet und ist bei den Dallas Mavericks einer der Kleinsten. In der Position eines Point Guards jedoch ist die Grösse nicht so wichtig. Stattdessen sollte ein guter Point Guard vielmehr den Überblick behalten, technisch brillieren und das Spiel aufbauen. Auch gegen die Golden State Warriors kann Beaubois heute wieder zeigen, dass er zudem  einen ziemlich guten Sprungwurf aufweisen kann und so auch den einen oder anderen Überraschungstreffer erzielen kann.

Bislang guter Saisonstart für den Dallas Mavericks Rookie

In seiner ersten NBA-Saison macht sich der Nachwuchsbasketballer recht gut und holte als Spielmacher im Schnitt 7,2 Punkte pro Spiel. Unter Forward und Mannschaftskapitän Dirk Nowitzki, der in der 2009/2010 NBA-Saison bislang durchschnittlich 26,9 Punkte holte, ein ganz akzeptabler Wert, zumal weiterlesen »


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Nathan Jawai, ein gebürtiger Australier, spielt für die Minnesota Timberwolves. Der 23-Jährige ist mit einem Kampfgewicht von 127 Kilogramm bei einer Grösse von 2.08 Meter der schwerste Spieler seines Teams.

Nachdem Jawai in der Saison 2007/08 bei seinem Verein Cairns Taipans auf einen Schnitt von 17,26 Punkten pro Spiel, 9,39 Rebounds und einem Block pro Spiel, sowie einer überragenden Trefferquote von 57 Prozent zu einem der wichtigsten Spieler geworden war, wurde die NBA auf Jawai, der in Sydney geboren wurde, aufmerksam.

Beim 2008er Draft der NBA wurde Jawai von den Indiana Pacers verpflichtet, jedoch im Rahmen eines Deal an die Toronto Raptors weitergegeben. Noch vor seinem Debüt für die Raptors wurde im Rahmen einer Routine-Untersuchung eine Herz-Unregelmässigkeit festgestellt, so dass der Forward/ Center Jawai erst im Januar 2009 sein NBA-Debüt geben konnte.

Doch bereits kurz darauf wurde Nathan Jawai, der in Anlehung an Shaquille O’Neal bisweilen auch „Aussie Shaq“ (australischer Shaq) oder „Baby Shaq“ genannt wird, an die Idaho Stamped weitergereicht, danach weiterlesen »


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Seit dem 30. Juli spielt Drew Gooden neben Dirk Nowitzki für die Dallas Mavericks. Nachdem Gooden bei der NBA Draft 2002 von den Memphis Grizzlies ausgewählt worden war, durchlief der 2,08 Meter grosse Power Forward zahlreiche Stationen in der NBA.

Für sieben NBA-Teams spielte  Gooden bereits – erstaunlich, da er 2002 als vierter Spieler gedraftet wurde und auch auf eine beeindruckende Prä-NBA-Karriere an Highschool und Universität zurückblicken kann. Nach den Memphis Grizzlies folgten die Orlando Magic, die Cleveland Cavaliers, die Chicago Bulls, die Sacramento Kings und die San Antonio Spurs, wobei die drei letzten Stationen alleine dieses Jahr betreffen, mit dem Wechsel zu den Mavericks sind es sogar vier. Hier soll Gooden das ohnehin schon gut besetzte Team um Dirk Nowitzki unterstützen.

Diverse Transfers und Tauschaktionen gegen andere Spieler sorgten so für fehlende Konstanz bezüglich der Teamzugehörigkeit. Dennoch schaffte Drew Gooden, der am 24. September 2009 28 Jahre alt wurde, bei fast allen Spielen, sich davon nichts anmerken zu lassen.

Goodens bisherige Durchschnittswerte überzeugen

Im Schnitt machte Gooden, der rund 114 Kilogramm auf die Waage bringt, pro Spiel Punkte im deutlich zweistelligen Bereich, in der Saison 2004-2005 kam Gooden in Cleveland auf beachtliche 14,4 Punkte pro Spiel. Aber auch bei den Rebounds leistet Gooden, der früher auch als Center gespielt hat, Einiges: Im Schnitt holte er bei allen seinen NBA-Spielen fast acht Rebounds pro Spiel.

Goodens grösste Stärke indes ist sein Wurf: fast jeder zweite Wurf landete während seiner NBA-Karriere im Korb (45 Prozent), bei Freiwürfen kommt er auf einen NBA-Schnitt von knapp 75 Prozent, auch wenn sein neuer Mannschaftskollege bei den Mavericks, Dirk Nowitzki, einen noch besseren Schnitt vorweisen kann. Dieser erzielte bislang fast 23 Treffer pro Spiel und kam auf einen Freiwurfschnitt von fast 90 Prozent.


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Wer hätte das gedacht? Mit der wohl besten Saisonleistung haben die Dallas Mavericks das Duell gegen die Phonix Suns gewonnen und den ärgsten Mitstreiter um den letzten Playoff-Platz im Westen mit 140:116 aus dem American Airlines Center geschossen. Jason Kidd schrieb dabei Geschichte.

Magic Johnson © Flickr / Rafael Amado Deras Nicht nur punktetechnisch (19 Zähler) war der Spielmacher gut unterwegs. Insgesamt verbuchte der 36-Jährige 20 Assists. Saisonbestleistung, die auch bis zum legendären Earvin “Magic” Johnson vorgedrungen ist.

Denn schließlich hat Kidd in der ewigen Bestenliste jetzt mehr Assists gesammelt als der einstige Lakers-Star und sich auf den dritten Rang vorgeschoben. Mit 10.144 Assists hat er jetzt sieben mehr auf dem Konto als Magic. Besser sind nur noch Mark Jackson (10.334) und John Stockton (15.806).

“Magic war immer einer, zu dem ich aufgeschaut habe. Deshalb ist es natürlich ein unglaubliches Gefühl, an ihm vorbeizuziehen”, sagte Kidd auf “Spox.com” schon fast etwas peinlich berührt.  weiterlesen »


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Was wären die New Orleans Hornets ohne Chris Paul? Auf jeden Fall um eine Attraktion ärmer! Der Point Guard war beim 101:86-Erfolg über die Philadelphia 76ers erneut der überragende Spieler auf dem Parkett. Ob Punkte, Rebounds, Assists, Steals oder Blocks – in jeder Kategorie lag er bei den Hornets in Front.

Chris Paul © Flickr / Eric Kilby

Die Zahlen im Überblick: 27 Punkte, 10 Rebounds, 15 Assists, 7 Steals und 1 Block! Ja sogar die meisten Turnovers (4) unterliefen ihm, wobei das seine Leistung nicht im Geringsten schmälert. Wer richtig mitgezählt hat, wird erkannt haben, dass der All-Star ein Triple-Double erzielt hat. Und das bereits zum fünften Mal in dieser Saison. weiterlesen »


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Nicht gespielt, aber dennoch verloren. Die Dallas Mavericks mussten tatenlos zusehen, wie Konkurrenz im Westen im Kampf um die Playoff-Plätze Siege einfuhr. Während die San Antonio Spurs und Denver Nuggets keine Mühe hatten, mühten sich die Utah Jazz gegen die Minnesota Timberwolves.

Tim Duncan © Flickr / Dave Hogg

Kurz vor dem Ende konnten die T-Wolves den Rückstand auf 96:97 verkürzen, doch in der Crunchtime machte Jazz-Star Mehmet Okur den Gästen den Garaus. Er verwandelte zwei Dreier in Folge und stellte somit die Weichen für den 112:107-Erfolg.

Damit haben die Utah Jazz ihre Bilanz auf 25:17-Siege verbessert und liegen auf dem 7. Platz der Western Conference. Dagegen rutschten die Mavs (24:17) von den Playoff-Plätzen.

Die Spurs und Nuggets konnten sich über leichte Siege freuen. San Antonio setzte sich souverän mit 99:81 gegen die Indiana Pacers durch, wobei Tim Duncan (27 Punkte) und Manu Ginobili (26 Punkte) im letzten Viertel komplett geschont wurden. Die Spurs (28:13) liegen hinter den L.A. Lakers auf Rang zwei.

Direkt dahinter lauern die Denver Nuggets (28:15), die ihr Heimspiel gegen die Sacramento Kings erwartungsgemäß mit 118:99 gewannen.


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Die Talfahrt der Dallas Mavericks hält an. Das Team von Dirk Nowitzki verlor gegen die New Orleans Hornets und kassierte damit die vierte Pleite am Stück, an der vor allem Chris Paul Schuld hatte. Doch im Kampf um die Playoff-Plätze gab es gute Nachrichten. Die Konkurrenz aus Utah und Portland strauchelte gewaltig.

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Die San Antonio Spurs haben das Spitzenspiel gegen die L.A. Lakers in letzter Sekunde gewonnen. Während dagegen die Detroit Pistons im Osten langsam im Mittelmaß verschwinden, haben die Boston Celtics den Weg aus der Krise gefunden.

Kobe Bryant © wikipedia Dank Roger Mason haben die Spurs einen knappen 112:111-Erfolg gegen die Lakers eingefahren. Der Guard behielt zehn Sekunden vor dem Ende an der Linie die Nerven und verwandelte den siegbringenden Freiwurf. Kurz zuvor hatte der MVP Kobe Bryant (29 Punkte) die Lakers noch mit einem Dreier in Führung geschossen, doch Mason schaffte postwendend per Sprungwurf den 111:111-Ausgleich und wurde dabei noch gefoult.

Topscorer bei den Spurs wurde Manu Ginobili mit 27 Punkten. Auch Tim Duncan überzeugte mit 20 Zählern, 10 Rebounds und 8 Assists. Die Spurs (25:12) liegen hinter den Lakers (31:7) auf dem 2. Platz. weiterlesen »


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