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Archiv: Playoffs

Die beiden Topteams in der Eastern Confercene dürfen sich über Siege freuen. Während die Boston Celtics beim 96:77-Erfolg gegen die Atlanta Hawks weiter Richtung Viertelfinale spazieren, konnten sich die Detroit Pistons dank des 105:88 gegen die Philadelphia 76ers von der Auftaktpleite rehabilitieren.

Die Boston Celtics können schon Mal für die nächste Runde planen © flickr / chrisd70

Die Hawks werden gegen Boston wohl nicht über die Rolle des Sparring Partners hinwegkommen. Die Celtics-Defense bot eine effektive Arbeit (passend dazu wurde Kevin Garnett die Trophäe als bester Abwehrspieler der Liga überreicht), so dass kein Atlanta-Akteur mehr als 13 Punkte einfahren konnte. Marvin Williams und Josh Smith waren dabei die Topscorer.

Top-Trio hält sich zurück
Für die Celtics traf der zuvor geehrte Garnett mit 19 Punkten am besten. Zudem pflückte KG zehn Rebounds. Auch Ray Allen (15 Punkte) und Paul Pierce (14 Punkte) konnten sich zurückgehalten um Boston in der Serie mit 2:0 in Führung zu schießen.

Schlechte Aussichten für Hawks
“Wir brauchen unsere Fans jetzt mehr denn je”, klammert sich Atlantas Smith an den letzten Strohhalm. Die nächsten beiden Duelle finden in der Halle der Hawks statt, doch ob es was nützt, darf mehr als bezweifelt werden. Zum Einen können die Hawks den Celtics lange nicht das Wasser reichen und zum Anderen hat Boston die bisherigen fünf Duelle stets für sich entschieden. Von ein bisschen Ergebnismakulatur darf aber durchaus geträumt werden.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Detroit gleicht aus
Dagegen können die Pistons wieder durchschnaufen. Nachdem die 76ers das erste Treffen mit 90:86 gewinnen konnten, zogen sie diesmal beim 105:88-Erfolg der Pistons den Kürzeren. Somit steht es in der Best-of-Seven-Serie 1:1.

76ers enttäuschen
Bester Werfer für Detroit war Richard Hamilton mit 20 Punkten. Rasheed Wallace, Antonio McDyess und Tayshaun Prince hatten je 16 Zähler. Die geschlossene Mannschaftsleistung war der Schlüssel zum Erfolg. “Wir haben die richtige Reaktion gezeigt”, freute sich Detroit-Coach Flip Saunders. Die 76ers enttäuschten dagegen. Vor allem die Starting Five blieb blass, so dass Philys Reservist Louis Williams mit 17 Punkten erfolgreichster Werfer war. “Das waren die Pistons, die wir erwartet haben”, sagte Guard Andre Iguodala, der seinerseits mit vier Punkten auch hätte im Bett bleiben können.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Bryant kontert Gasol

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Kobe Bryant hat die Machtverhältnisse bei den L.A. Lakers wieder zurechtgerückt. Quasi im Alleingang zerlegte er die Denver Nuggets beim 122:107-Erfolg. Mit 49 Punkten glänzte der MVP-Kandidat und hatte gehörigen Anteil daran, dass die Lakers in der Best-of-Seven-Serie mit 2:0 vorne liegen.

Kobe Bryant war der überragende Mann auf Seiten der Lakers © flickr / BullsEyesOrg

Beim ersten Sieg wurde Bryant vom Teamkollegen Paul Gasol, der 36 Punkte erzielte, in den Schatten gestellt. Diesmal verbuchte der Spanier immerhin 18 Punkte und zehn Rebounds, doch Bryant konnte er nicht das Wasser reichen. “Selbst nimmt man das gar nicht so wahr. Es fühlt sich an, als würde mich der Ball immer wieder finden”, freute sich Bryant nach seiner beeindruckenden Vorstellung.

“Auch zehn Mann hätten Bryant nicht gestoppt”
Vor allem in der Schlussphase dominierte der Shooting Guard. Die Nuggets konnte sich sieben Minute vor dem Ende auf fünf Punkte herankämpfen, doch in der verbleibenden Spielzeit sorgte Bryant mit 19 Punkten für klare Verhältnisse. “Wir hätten mit zehn Leuten gleichzeitig auf dem Parkett stehen können, und hätten ihn trotzdem nicht gestoppt”, gab Nuggets-Star Allen Iverson zu. Bei den Lakers trumpfte zudem Luke Walton von der Bank aus kommend groß auf. Er war mit 18 Zählern, sieben Rebounds und fünf Assists eine wertvolle Ergänzung.

Denver in der Pflicht
Auf Seiten Denvers war dagegen Iverson erneut der Topscorer. Der Superstar erzielte 31 Punkte. Carmelo Anthony folgte mit 23 Punkten. Angesichts des 0:2-Standes sind die Nuggets in der Pflicht, in den kommenden beiden Heimspielen zu gewinnen. Sonst winkt der Urlaub.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Die San Antonio Spurs haben auch ihr zweites Heimspiel gegen die Phoenix Suns gewonnen. Diesmal schickte der Champion den Gegner mit 102:96 nach Hause und führt in der Best-of-Seven-Serie mit 2:0.

Lässt die Muskeln spielen: Magic-Superstar Dwight Howard © flickr / bobby241591

Die Entscheidung zugunsten des Teams aus Texas fiel im dritten Viertel, wo die Weichen dank eines 27:11-Runs auf Sieg gestellt wurden. Großen Anteil am zweiten Erfolg hatte Tony Parker. Der Franzose lieferte 32 Punkte, sieben Assists und drei Rebounds. Auch Manu Ginobili, der kürzlich zum besten sechsten Mann der Liga gewählt wurde, bot mit 29 Punkten eine starke Vorstellung. “Das Zusammenspiel zwischen Tony und Manu lief einfach wunderbar”, schwärmte indes Tim Duncan, der zu seinen 18 Punkten auch noch starke 17 Rebounds pflückte.

Stoudemire treffsicherster Sun-Akteur
Auf Seiten der Suns waren Amare Stoudemire (33 Zähler) und Steve Nash (23 Zähler, zehn Assists) am treffsichersten. Shaquille O’Neal kam auf 19 Punkte und 14 Rebounds.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:

Howard dreht weiter auf
Bei den Orlando Magic ist Dwight Howard dagegen der gefeierte Held. Der 22-jährige Center hatte beim knappen 104:103-Erfolg seiner Orlando Magic gegen die Toronto Raptors maßgeblichen Anteil. Er machte für sein Team 20 Punkte sowie 20 Rebounds und war der X-Faktor. “Ich war heiß auf das Spiel, und wollte genauso auftreten wie beim ersten Match”, sagte Howard, der am Sonntag bereits mit 25 Punkten und 22 Rebounds der Matchwinner war.

Bosh vergibt Sieg
Doch dabei hing der zweite Sieg am seidenen Faden. Torontos Chris Bosh (29 Punkte, zehn Rebounds) setzte den entscheidenden Wurf 1,9 Sekunden vor der Schlusssirene neben den Korb. Den Magic wird es Recht gewesen sein…

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Hornets schießen Mavs vom Platz

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Für die Dallas Mavericks wird es eng. Bei den New Orleans Hornets verloren sie auch das zweite Spiel – diesmal mit einer satten Klatsche von 103:127. Somit steht es in der Playoff-Serie 2:0 für die “Hornissen”.

In der New Orleans Arena konnte die Mavericks bislang nichts reißen © flickr / Kid Benjamin

Überragender Mann auf dem Parkett war erneut Chris Paul. Der Point Guard kam auf 32 Punkte und 17 Assists. Zudem trafen die Hornets auf wenig Gegenwehr. Die Mavs haben den nötigen Biss vermissen lassen und dabei jedes Viertel verloren. So wird es nichts mit dem Einzug in die nächste Playoff-Runde, das ist sicher.

Nowitzki und sonst nichts
Zwar bot bei Dallas erneut Dirk Nowitzki mit 27 Punkten, fünf Assists und fünf Rebounds eine solide Leistung, doch ein Dirk allein reicht nicht aus. Jason Terry (16) und Brandon Bass (19 Punkte) konnten zwar noch Normalform erreichen, doch der Rest blieb blass. Josh Howard kam auf zehn Punkte und Jason Kidd war mit Paul vollkommen überfordert und erzielte magere neun Punkte.

Johnsons Stuhl wackelt
Ausgerechnet Kidd, den sich Mavs-Coach Avery Johnson so gewünscht hat, bleibt weiterhin vieles schuldig. Entsprechend wird schon über Johnsons Rausschmiss spekuliert. “Verlieren die Mavericks die Serie gegen New Orleans, muss Club Besitzer Mark Cuban entscheiden, ob Johnson das Team überhaupt irgendwann zur Meisterschaft führen kann”, schreibt die “Dallas Morning News”.

Letzte Heimpleite zehn Jahre her
Ein Glück haben die Mavs jetzt erstmal zwei Heimspiele vor der Brust, die ohne Zweifel gewonnen werden müssen. Aber da weckt ein Blick in die Geschichtsbücher den Optimismus. Denn die Hornets konnte seit 1998 nicht mehr im American Airlines Center zu Dallas gewinnen.


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Cavs und Jazz legen den Grundstein

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die Cleveland Cavaliers können wohl schon Mal für das Viertelfinale planen! Denn ihre Vorstellung im zweiten Duell gegen die Washington Wizards war zu dominant. Am Ende schickten die Cavs die Wizards mit einer 116:86-Packung nach Hause. Durch den höchsten Postseason-Sieg der Klubgeschichte baute die Truppe um Superstar LeBron James die Führung in der Best-of-Seven-Serie auf 2:0 aus.

Hatte leichtes Spiel gegen die Wizards: Cavs-Superstar LeBron James © flickr / hung tran hlh

Und King James lief gegen Washington ordentlich heiß. Mit 30 Punkten, zwölf Assists und neun Rebounds verfehlte er nur knapp sein drittes Playoff-Triple-Double seiner Karriere. Das Top-Trio von den Wizards konnte da nur schwer mithalten. Caron Butler, Antawn Jamison und Gilberto Arenas kamen zusammen auf 28 Punkte, 19 Rebounds und neun Assists.

Erneute Überraschung möglich
In dieser Verfassung könnten die Cavs wieder für eine Überraschung sorgen. Denn letzte Saison war erst im Finale gegen die San Antonio Spurs Endstation. Entsprechend das Lob von Wizards-Coach Eddie Jordan: “Wir spielen gegen den Meister.”

Jazz gewinnt erneut bei den Rockets
Ebenfalls auf dem Weg in die nächste Runde sind die Utah Jazz. Das Team aus Salt Lake City gewann auch das zweite Auswärtsspiel bei den Houston Rockets und führt in der Serie mit 2:0. Beim 90:84-Erfolg seiner Jazz war Deron Williams mit 22 Punkten der erfolgreichste Werfer seines Teams. Es folgte Mehmet Okur mit 16 Zählern und 16 Rebounds.

Die nächsten beiden Duelle finden in Utah statt und in der heimischen EnergySolution Arena sind die Jazz eine Macht. Eine Heimbilanz von 37:4 spricht für sich. Da hilft Tracy McGrady, der mit 23 Punkte, 13 Rebounds und neun Vorlagen eine gute Leistung bot, offenbar nur ein Wunder. Aber die gibt es ja immer wieder…

Hier das Spiel zwischen den Cavaliers und den Wizards in der Zusammenfassung:


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76ers schocken Pistons

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Erste Überraschung in der Playoff-Saison 2008! Die Philadelphia 76ers haben die Detroit Pistons beim 90:86-Auswärtserfolg ordentlich geschockt. Dabei sah das Team aus Mo-Town eigentlich wie der sichere Sieger aus, angesichts der 51:38-Halbzeiführung.

Kommt aus dem Staunen nicht mehr raus: Rasheed Wallace von den Pistons © flickr / jiduk

Doch bei den Pistons lief im zweiten Durchgang nicht mehr viel zusammen und Philly hat das Spiel noch drehen können. Bester Werfer für die 76ers, die die Regular Season in der Eastern Conference auf dem zweiten Platz beendeten, war Andre Miller mit 20 Punkten. “Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir so einige damit geschockt haben”, freute sich Reggie Evans nach dem Spiel.

Wallace untröstlich
Bei den Pistons war Rasheed Wallace der beste Spieler des Abends: 24 Punkte, neun Rebounds, sieben Blocks. Doch den entscheidenden Wurf setzte er neben den Korb und war anschließend untröstlich: “Das muss ich auf mich nehmen, das ist ganz allein meine Sache. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Den letzten Wurf, den muss ich machen.” Tat er aber nicht und so führen die 76ers in der Serie mit 1:0.

Boston souverän
Ebenso wie die Boston Celtics und die Orlando Magic. Boston, das beste Team nach der Regular Season, siegte nach dreijähriger Playoff-Abstinenz souverän mit 104:81 gegen die Atlanta Hawks. Dabei teilte sich das Supertrio die Arbeit. Ray Allen war mit 18 Punkten der Topscorer, Kevin Garnett und Paul Pierce markierten 16 Zähler. Bester bei den Hawks war Rookie-Center Al Horford mit 20 Punkten und zehn Rebounds.

Orlando/Howard putzt Toronto
Auch die Nummer drei des Ostens ist ihrer Favoritenrolle gerecht geworden Dank eines starken Dwight Howard siegten die Magic gegen die Toronto Raptors mit 114:100. Der Center kam auf 25 Punkte, 22 Rebounds und fünf Blocks. Für die Raptors war Anthony Parker mit 24 Punkten am erfolgreichsten.

Detroit vs. Toronto in der Zusammenfassung:


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Power Paul sichert Lakers-Sieg

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die Los Angeles Lakers haben einen perfekten Start in die Postseason hingelegt. Nach dem 128:114-Erfolg gegen die Denver Nuggets führen die Kalifornier in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0.

War der Mann des Spiels: Paul Gasol © flickr / Heavybm

Herausragender Akteur im Staples Center war diesmal aber nicht Kobe Bryant. Zwar kam der Superstar auf 32 Zähler, doch einer war noch besser. Die Rede ist von Paul Gasol. Der Spanier drehte richtig auf und verbuchte am Ende 36 Punkte, 16 Rebounds, acht Assists und zwei Blocks. Gerade in der Phase, wo es bei Bryant nicht gut lief, sprang der Power Forward in die Bresche.

“Ich hatte einen Lauf”
“Das fühlt sich einfach großartig an. Ich hatte einfach einen Lauf, mir ist alles gelungen”, freute sich Gasol, der zugleich seinen ersten Sieg in einem Playoff-Spiel feierte. Zuvor kassierte er mit den Memphis Grizzlies bei zwölf Versuchen zwölf Pleiten. “Ich wusste, dass er eine großartige Leistung zeigen wird. Wir sind hier nicht mehr in Memphis. Unsere Spielweise kommt ihm sehr entgegen”, sagte Bryant nach dem Spiel.

Iverson fliegt vom Platz
Bryant wachte dagegen erst im letzten Viertel richtig auf. Allein in diesem Viertel markierte er 18 Punkte. Für die Denver Nuggets lieferten Allen Iverson und Carmelo Anthony mit jeweils 30 Punkten die meisten Zähler. Iverson leistete sich jedoch in der Schlussphase ein kleines Tete-a-tete mit den Referees. Die Konsequenz waren zwei technische Fouls und das vorzeitige Aus knapp zwei Minuten vor dem Schluss.

Doch ein Spaziergang für die Lakers in die nächste Runde darf nicht erwartet werden. “Wir sind die Außenseiter, und die Leute glauben, dass wir keine Chance haben, aber wir werden nicht aufgeben”, gibt sich Iverson kämpferisch.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Spurs ringen Suns nieder

Autor: Robert
abgelegt in: Playoffs

Die San Antonio Spurs, Utah Jazz und die Cleveland Cavaliers haben in der ersten Runde der Playoffs einen Start nach Maß hingelegt. Alle Teams führen in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0.

Tim Duncan war der gefeierte Held auf Seiten der Spurs © flickr / Marc Dong

Die größte Mühe hatte dabei der amtierende Champion aus San Antonio. Die Spurs benötigten zwei Verlängerungen um die Phoenix Suns mit 117:115 in die Schranken zu weisen. Der Matchwinner war Manu Ginobili. Der Argentinier sicherte mit einem Korbleger 1,8 Sekunden vor der Schlusssirene den knappen Sieg für das Team aus Texas. Doch Tim Duncan konnte keiner das Wasser reichen. Der Center war mit 40 Punkten und 15 Rebounds der gefeierte Held im Spurs-Team. Zudem rettete er sein Team mit seinem ersten verwandelten Dreier seit zwei Jahren in die zweite Overtime. Auf Seiten der Suns war Amare Stoudemire mit 33 Zählern der erfolgreichste Werfer. Steve Nash kam auf 25 Punkte und 13 Assists. Sollten sich die Mavericks gegen die New Orleans Hornets durchsetzen, würden sie es mit dem Gewinner dieser Serie zu tun bekommen.

Geschlossene Teamleistung der Jazz
Derweil starteten die Utah Jazz mit einem 93:82-Auswärtssieg bei den Houston Rockets. Erfolgsgaranten war das Trio um Andrei Kirlienko (21 Punkte), Carlos Boozer (20 Punkte, 16 Rebounds) und Deron Williams (20 Punkte, 10 Assists). Auf Seiten der Rockets traf Tracy McGrady am besten, doch hatte der All-Star bei seinen 20 Zählern eine ganz miese Wurfquote. T-Mac traf nur sieben seiner 20 Würfe.

James führt Cavs zum Sieg
In der Eastern Conference haben die Cleveland Cavaliers ihr erstes Spiel gegen die Washington Wizards mit 93:86 gewonnnen. Und pünktlich zum Playoff-Auftakt schlüpfte LeBron James in die Rolle des Matchwinners. Der 23-Jährige war mit 32 Punkten bester Werfer der Cavs. Zydrunas Ilgauskas steuerte 22 Zähler bei. Für die Wizards, die gut fünf Minuten vor Schluss noch mit 84:83 führten, erzielte Gilbert Arenas 24 Punkte.


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Fehlstart für die Mavericks! Zum Auftakt der Playoffs kassierte das Team aus Texas bei den New Orleans Hornets eine 92:104-Niederlage und liegt nun in der Best-og-Seven-Serie 0:1 hinten.

Die Hornets haben in der ersten Playoff-Runde die Führung übernommen © flickr / The PacoA

Dabei lief es in der ersten Halbzeit gut für Nowitzki & Co. Zur Halbzeit führte Dallas mit 52:40. Auch dank eines bis dato starken Nowitzkis, der im ersten Viertel elf Punkte markierte. Insgesamt kam der Power Forward auf 31 Punkte und zehn Rebounds. Doch während der Deutsche im zweiten Durchgang, genau wie seine Mannschaftskollegen, in ein Loch fielen, drehte vor allem Chris Paul in seinem allerersten Playoff-Spiel auf und sicherte den Sieg für die Hornets.

Paul dreht das Spiel
Der All-Star verbuchte 35 Punkte und kam auf zehn Assists. Im dritten Viertel übernahm Paul Verantwortung und drückte dem Spiel mit 15 Zählern seinen Stempel auf. Den Mavericks wollte nach der Pause nicht mehr viel gelingen. Zudem wirkten sie verängstigt und so wurde aus der zwölf-Punkte-Führung zur Halbzeit ein 72:76 für New Orleans nach dem dritten Abschnitt.

“Das war nur ein Spiel”, sagte ein enttäuschter Nowitzki nach dem Spiel. “Jetzt muss man aus seinen Fehlern lernen und Wege finden, den Spieß im zweiten Spiel umzudrehen”, sagte er trotzig.
Josh Howard (17 Punkte) stand mit nur vier Treffern bei 16 Würfen neben sich. Jason Kidd spielte solide und kam auf elf Punkte und neun Assists sowie neun Rebounds, nahm sich aber nur fünf Würfe. Dagegen boten vor allem Jason Terry (acht Punkte), Josh Howard (17 Punkte) und Erik Dampier (vier Punkte) nicht viel.

Das zweite Spiel findet erneut in New Orleans statt. Die Spiele drei und vier gehen in Dallas über Bühne. Ein potentielles Spiel fünf wieder bei den Hornets im “Big Easy”.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:


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Am letzten Spieltag sind die letzten Entscheidungen um die Playoff-Duelle der ersten Runde gefallen. Während im Osten schon zuvor alles klar war, herrschte im Westen bis zum Schluss Spannung. Doch die Regular Season ist Vergangenheit und die Erst-Runden-Matches stehen fest. Alea iacte est, die Zweite!

Gewannen jeweils ihre Conferences: die Lakers im Westen, die Celtics im Osten © flickr / TimDD

Die L.A. Lakers standen schon vor dem letzten Spieltag als Conference-Sieger fest. Und die New Orleans Hornets konnten auch trotz der 98:111-Pleite bei den Dallas Mavericks nicht mehr vom Zweiten verdrängt werden. Doch bei den restlichen Plätzen ging es um die vielzitierte Wurst.

Dabei sicherten sich die San Antonio Spurs durch ein überzeugendes 109:80 gegen die Utah Jazz den dritten Platz. Der amtierende Meister nahm damit zugleich Revanche für die schmerzhafte 64:90-Pleite vom Anfang des Monats. Die Spurs um das Trio Parker/Duncan/Ginobili bekommen es zum Auftakt mit den Phoenix Suns zu tun.

Die Jazz sind trotz der Pleite auf dem vierten Platz geblieben – dank des Erreichens des Nortwest-Divison-Titels. Sie bekommen es zum Auftakt mit den Houston Rockets zu tun. Die “Raketen” haben sich für das Duell gegen Utah schon Mal warmgeschossen und fegten die L.A. Clippers mit 93:75 vom Platz. Obwohl das Team um Superstar Tracy McGrady hinter den Jazz platziert ist, haben sie das Heimrecht. Die Texaner haben die bessere Saisonbilanz vorzuweisen (55:27 gegen 54:28).

Auf dem sechsten Platz folgen die Phoenix Suns. Das Team aus dem Wüstenstaat Arizona behielt zwar gegen die Portland Trailblazers mit 100:91 die Oberhand, da aber die Spurs und Rockets ebenfalls siegten, bleiben sie auf sechs.

Die Dallas Mavericks haben durch den 111:98-Erfolg gegen die New Orleans Hornets Platz sieben zementiert. Der Sieg dürfte gut für das Selbstvertrauen sein, denn Nowitzki & Co. stehen den Hornets in der ersten Playoff-Runde gegenüber.

Das letzte Playoff-Ticket sicherten sich die Denver Nuggets. Sie gewannen ihr letztes Regular-Season-Spiel gegen die Memphis Grizzlies mit 120:111, doch durch den zeitgleichen Mavs-Triumph bleibt Denver auf acht. Nun geht es gegen die L.A. Lakers.

Die erste Playoff-Runde in der Übersicht:

WesternConference:
Los Angeles Lakers (1) – Denver Nuggets (8)
New Orleans Hornets (2) – Dallas Mavericks (7)
San Antonio Spurs (3) – Phoenix Suns (6)
Utah Jazz (4) – Houston Rockets (5)

Eastern Conference:
Boston Celtics (1) – Atlanta Hawks (8)
Detroit Pistons (2) – Philadelphia 76ers (7)
Orlando Magic (3) – Toronto Raptors (6)
Cleveland Cavaliers (4) – Washington Wizards (5)

Die Playoffs beginnen in der Nacht zu Sonntag!


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