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Archiv: Eastern Conference

Shaquille O’Neal verbuchte 16 Zähler © flickr / ohead*

Die Phoenix Suns sind um eine Erkenntnis reicher. Nachdem sich das Team aus Arizona vor zwei Tagen eine 105:110-Pleite bei den Detroit Pistons einfing, verloren sie nun gegen den NBA-Spitzenreiter. Bei den Boston Celtics gingen die Suns mit 97:117 unter.

“Gegen die beiden Teams muss man einfach verdammt nah am perfekten Basketball spielen, um zu gewinnen. Und wir haben es ganz einfach nicht getan”, analysierte Suns-Center Shaquille O’Neal nach den beiden Duellen gegen die Topteams aus dem Osten.

Entscheidung im dritten Viertel
Kevin Garnett wechselte von den Minnesota T-Wolves nach Boston © flickr / yadam84Die Celtics sind ihrerseits nach zwei Niederlagen in Folge wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und führen die Tabelle der Eastern Conference souverän mit 56 Siegen bei 15 Niederlagen an. Die Pistons, die bei den Toronto Raptors mit 82:89 unterlagen, bleiben Zweiter (50:21).

Die Vorentscheidung im Spiel gegen Phoenix fiel dabei im dritten Viertel. Nachdem sich beide Teams beim Stande von 57:57 in die Kabine verabschiedeten, konnten sich die Celtics dank eines Zwischenspurtes mit zehn Punkten absetzen. Als Paul Pierce die Führung dank eines vier-Punkte-Spiels auf 89:75 zu Beginn des letzten Abschnitts ausbaute, war das Spiel entschieden.

Garnett verändert Spielkultur
Kevin Garnett war bei den “Kelten” mit 30 Punkten der beste Akteur. “Das Gesicht der Celtics hat sich komplett verändert, seit er hier ist. Er hat die ganze Spielkultur geändert. Damit hätten wir nicht gerechnet”, sagte Team-Kollege Paul Pierce (27 Punkte).

Phoenix liegt in der eng umkämpften Western Conference auf Rang fünf und hatte in Amare Stoudemire (32 Punkte) den treffsichersten Akteur.

Die Heimstätte der Hawks: die Philips Arena © flickr / FLC

Hawks behaupten 8. Platz
Die Atlanta Hawks konnten derweil den begehrten achten Platz im Osten verteidigen. Die Mannschaft aus dem Bundesstaat Georgia setzte sich gegen die Milwaukee Bucks mit 115:96. Doch trotz des Siegs und den Niederlagen zweier Konkurrenten gab es für die Hawks eine negative Nachricht: Mike Bibby verletzte sich am Daumen und musste die Begegnung vorzeitig beenden.

Die Konkurrenten Chicago Bulls (99:121 in Philadelphia) und Indiana Pacers (117:124 bei den New Jersey Nets) dürften sich nach der 43. Saisonniederlage aus dem Playoff-Rennen verabschiedet haben. Einzig die Nets (31:41) sitzen den Hawks (31:40) noch dicht im Nacken.


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Drew Gooden füllt sich bei den Bulls langsam wohl © flickr / andrew_dolph

Können die Bulls eine verkorkste Saison doch noch retten? Möglich wäre es, dank des wichtigen 103:94-Sieges gegen die Atlanta Hawks. Dadurch liegt Chicago in der Eastern Conference nur noch zwei Spiele hinter den Hawks (30 Siege, 40 Niederlagen), die auf dem begehrten achten Platz liegen.

Die Bulls (28:42) sind ihrerseits Elfter und liegen noch hinter den New Jersey Nets (30:41) und den Indiana Pacers (29:42). Dass die Hoffnungen wieder aufkeimen, hat das Team von Coach Jim Boylan vor allem Power Forward Drew Gooden zu verdanken. Der Neuzugang aus Cleveland kam auf 31 Punkte und holte 16 Rebounds. “Ich habe mich zuletzt sehr wohl gefühlt. Zu Beginn hatte ich noch Anpassungsprobleme, aber mittlerweile sitzen die Würfe von außen”, freute sich Gooden nach der Partie.

Feierte mit den Spurs einen Sieg: Manu Ginobili © flickr / Stacy Dee

Trio im Osten schon durch
Im Osten haben mittlerweile schon drei Teams das Playoff-Ticket sicher. So dürfen die Boston Celtic, die Detroit Pistons und die Orlando Magic ihr Augenmerk auf die Playoffs richten. Dabei ging die Generalprobe für die Magic in die Hose. In eigener Halle unterlag das Team aus Florida den San Antonio Spurs mit 97:107. Spurs-Spieler Manu Ginobili war mit 28 Zählern der treffsicherste Akteur des Spiels.

Generell sind die Topteams im Westen gut drauf. Die New Orleans Hornets haben dank des 114:106-Erfolges bei den Pacers die L.A. Lakers wieder vom ersten Platz verdrängt. Den Sieg für die “Hornissen” sicherte vor allem das Duo David West (35 Punkte, 16 Rebounds) und Chris Paul (31 Punkte, 14 Assists).

Die Utah Jazz haben dagegen durch den lockeren 128:104-Heimsieg gegen die Charlotte Bobcats den vierten Rang in der Western Conference verteidigt. Dabei erwischte Carlos Boozer mit 28 Zählern und 13 Rebounds einen guten Tag.


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Kevin Garnett bildet mit den Celtics das beste Team der Liga © flickr / themikelee

Und täglich grüßt das Murmeltier. Dallas empfängt ein Topteam und erneut setzt es eine Niederlage. Diesmal konnte die Boston Celtics die Punkte aus dem American Airline Center mitnehmen. Am Ende siegte der Spitzenreiter aus der Eastern Conference mit 94:90.

Dabei lief es eigentlich ganz gut für die Texaner. Sie führten die gesamte zweite Halbzeit, doch in der Schlussphase ging den Mavs die Puste aus und sie zeigten Nerven. Mit 20:28 ging das letzte Viertel an Boston. Die Entscheidung fiel 31,7 Sekunden vor der Sirene.

Auch Dirk Nowitzki konnte die Pleite nicht abwenden © flickr / nilufer

Das Team von Nowitzki führte mit 88:87, doch dann entriss Ray Allen mit einem Dreier den Hausherren die Führung und Boston schaukelte den Sieg nach Hause.

“Das fühlt sich gut ein. Darauf guckt der Rest der Liga”, sagte Allen, der zuletzt wegen einer Knöchelverletzung drei Spiele gefehlt hatte. Für die Celtics war es auf ihrer Texas-Tour der dritte Sieg in Folge. 

Zuvor hatten sie die Topduelle bei den San Antonio Spurs und den Houston Rockets ebenfalls für sich entschieden. Davon sind die Mavs weit entfernt. Zwar zeigte Jason Kidd eine gute Partie und markierte neun Assists sowie elf Rebounds. Aber punktetechnisch verbuchte der Point Guard nur zwei Zähler. Auf Dallas scheint nach dessen Trade von New Jersey ein Fluch zu liegen. Denn seit dem der Spielmacher für die Texaner aufläuft, setzte es in allen sieben Spielen gegen Teams mit einer positiven Bilanz Niederlagen.

 

Nowitzki war mit 22 Punkten und starken 19 Rebounds grundsolide, doch es sollte wieder nicht reichen. Denn das Celtics-Dreigestirn um Paul Pierce (22 Punkte), Ray Allen (21) und Kevin Garnett (20) war die clevere Mannschaft.

“Wir sind immer drin in den Spielen. Es ist enttäuschend, dass wir am Ende trotzdem immer zu kurz kommen”, lautet das Fazit von Jerry Stackhouse. Besser kann man es nicht sagen.


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Dirk Nowitzki wurde von der NBA für ein Spiel gesperrt © flickr / mgheling

Dirk Nowitzki muss eine unfreiwillige Auszeit hinnehmen. Nach seinem unsportlichen Foul gegen Andrei Kirilenko bei der 110:116-Pleite gegen die Utah Jazz, wurde der Deutsche im Nachhinein von der NBA für ein Spiel gesperrt. Im texanischen Duell gegen die Houston Rockets müssen die Dallas Mavericks ohne den MVP der letzten Saison auskommen.

Nach seinem rüden Foul gegen den Russen sagte der Sünder: “Ich habe ihn unglücklich getroffen. Es ging alles so schnell. Ich wollte ihn packen, aber leider erwischte ich ihn nur am Hals. Das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte ihn nur am Punkten hindern.”

Für dieses Foul wurde Nowitzki im Nachhinein gesperrt © flickr / lessi04

Zwar wurde Nowitzki in Utah von den Referees nicht des Feldes verwiesen, doch die NBA hat sich entschlossen, dieses Vergehen “aufzuwerten”. Den Mavericks wird die Sperre bitter aufstoßen. Denn Dallas muss in der starken Western Conference um die Playoff-Teilnahme bangen. Mit einer Bilanz von 39:22 und drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen, sind die Texaner derzeit Siebter im Westen. Die Denver Nuggets liegen mit 36 Siegen bei 24 Niederlagen als Neunter knapp hinter den Mavs. Und für die Playoffs müssen die Mavs mindestens Rang acht halten.

Dieser Sorgen haben sich derweil die Boston Celtics entsorgt. Durch den 90:78-Erfolg über die Detroit Pistons im Spitzenspiel der Eastern Conference, stehen die Mannen aus “Beancity” als erster Playoff-Teilnehmer fest.

Das Team um die Superstars Kevin Garnett, Ray Allen und Paul Pierce ist nach dem 47. Saisonsieg nicht von der ersten acht Plätzen im Osten zu verdrängen.

“Es ist zwar ganz nett, und letztes Jahr hätten sie hier wahrscheinlich eine Parade abgehalten. Aber das ist noch nicht das, was wir uns vorgenommen haben”, sagte Celtics-Coach Doc Rivers.

Garnett durfte sich aber dennoch über eine Saisonbestleistung von 31 Punkten freuen.

Hier noch ein kleiner Augenschmaus von Celtics Rajon Rondo…


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Natürlich ist das All-Star Game zwischen den Teams aus der Eastern und der Western Conference der absolute Höhepunkt des Wochenendes, aber beim Slam Dunk Contest wird erst richtig deutlich, warum der Basketball in der NBA zu faszinierend und spektakulär ist.

Den Contest in diesem Jahr gewann Dwight Howard von den Orlando Magic und dies zu Recht (siehe Video). Angetreten waren unter anderem Jamario Moon von den Toronto Raptors, der am Ende Dritter wurde, Gerald Green von Minnesota Timbawolfes (2.) und eben jener Dwight Howard.

Dabei sprühten insbesondere Howard und Titelverteidiger Green vor Kreativität. So ließ Green ein kleines Törtchen mit einer Kerze auf dem Ring deponieren und blies diese vor dem Dunking noch gekonnt aus. Der absolute Höhepunkt war jedoch Howards Auftritt als Superman, wo er sich von einem Mitspieler hinter dem Brett den Ball zuspielen ließ und diesen dann quasi im Fliegen im Korb versenkte – das Publikum kreischte vor Begeisterung. Da wollte Green nicht nachstehen und stopfte einen Ball nach einem Zuspiel spektakulär in Korb, allein der Showeffekt war bei Howard höher und das ist es, was zählt. Und das Howard über gute Koordinationsfähigkeiten verfügte, zeigte beim anschließenden Versuch. Mit der rechten Hand warf er Richtung des Korbes, tippte ihn mit der linken Hand noch einmal gegen das Brett, um ihn schließlich mit Rechts zu versenken.

Das brachte ihn schließlich den Sieg im Slam Dunk Contest! Unglaublich!


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Angeführt von einem überragenden LeBron James besiegte der Osten das Team aus dem Westen um den Deutschen Dirk Nowitzki mit 134:128. Noch im Vorjahr musste die als schwächer eingestufter Eastern Conference eine bittere 132:153-Schlappe einstecken.

Angespornt von diesem Debakel gaben sich die Spieler aus dem Osten schon vor dem Sportereignis des Jahres in NBA kämpferisch. „Sie haben uns im Vorjahr ganz schön vermöbelt, das wollten wir ihnen diesmal nicht gestatten. „ so James nach dem Match, bei dem er nach 2006 bereits zum zweiten Mal zum MVP gekürt wurde. Insgesamt erzielte der Superstar der Cleveland Cavaliers 27 Punkte, neun Assists und acht Rebounds und verpasste damit knapp einen Triple-Double. Punktemäßig übertroffen wurde erlediglich von Ray Allen von den Boston Celtics, der auf insgesamt 28 Punkte kam.

Aber Dirk Nowitzki konnte mit neuen persönlichen Rekorden aufwarten, so erzielte der Maverick 13 Punkte und stand immerhin 26 Minuten auf dem Parkett. So lange hatte der „Reservist“ der Western Conference noch nie bei einem Alltar-Game auf dem Feld gestanden. Im Westen machte sich vor allem das Fehlen von Kobe Bryant bemerkbar, der aufgrund einer Handverletzung lediglich zwei Minuten mitwirkte.

Natürlich gaben sich auch zahlreiche Stars wieder einmal die Ehre. Prominester Vertreter beim Allstar-Game in New Orleans war der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger.


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Die Wahl der Fans für das All-Star Game in der NBA ist abgeschlossen. Für Dirk Nowitzki bedeutet dies zunächst wieder, auf die noch ausstehende Wahl der Coaches zu warten, um möglicherweise doch daran teilzunehmen, denn bei den amerikanischen Fans steht das „German Wunderkind“ nicht so hoch im Kurs wie andere Akteure.

Im Westen hat es natürlich Kobe Bryant geschafft. Der 29 Jahre alte Guard der Los Angeles Lakers erhielt 2.004.940 Stimmen von den Fans. Angesichts von einem Punkteschnitt von 27,4 pro Spiel und einer Wurfquote von 44,6 Prozent eine durchaus berechtigte Wahl. Ihn unterstützen wird Allen Iversen von den Denver Nuggets. Er erhielt 1.203.152 Stimmen und wusste vor allem durch seine konstante Punkteausbeute (27 Punkte/Spiel) zu überzeugen. Auf der Forward-Position gewann Carmelon Anthony die Wahl. Mit 1.723.701 Stimmen sicherte er sich der 23jährige von den Denver Nuggets die Teilnahme am All-Star Game. Dauergast ist Tim Duncan von San Antonio Spurs beim All-Star Game. Von der überragenden Wurfquote von über 50 Prozent und 11,6 Rebounds versprechen sich Fans ein Feuerwerk des amtierenden Meisters. Die Centerposition wird Yao Ming von Houston Rockets besetzen. Der Chinese ist inzwischen in den USA ähnlich populär wie in seinem Heimatland, wo Ming uneingeschränkten Kultstatus genießt.

Die Eastern Conference schickt Dwyane Wade ins Rennen. Zwar spielen die Miami Heat eine miserable Saison, aber an Wade kann es nicht liegen, denn er erzielte im Schnitt 25 Punkte und lieferte 6,8 Assists. Jason Kidd ist so etwas wie der Veteran im Osten. Mit seinen 34 Jahren besitzt der Guard von den New Jersey Nets überragende Führungsqualitäten und liefert im Schnitt mehr als zehn Assists. Mit 2.108.831 Stimmen belegt LeBron James von den Cleveland Cavaliers einen der vorderen Plätze bei der Fanwahl. 29,5 Punkte steuert der 23jährige regelmäßig zum Erfolg seiner Mannschaft bei. Absoluter Fan-Liebling ist aber Kevin Garnett vom Überraschungsteam der Boston Celtics, 2.399.148 Stimmen erhielt der Forward von Fans. Die ersten Fünf vervollständigt Dwight Howard von den Orlando Magic. Seine Bilanz mit einer Wurfquote von 59,6 Prozent und 14,9 Rebounds begeisterte die Fans der Eastern Conference.

Die Coaches der beiden Teams bestimmen aber noch sieben weitere Spieler pro Mannschaft, die dann am All-Star Game teilnehmen werden. Da Dirk Nowitzki ein hohes Ansehen bei der Trainern genießt, ist es sehr wahrscheinlich, dass er auf diesem Weg sich die Teilnahme sichert.

All- Star- Game- 2007- Mix


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Dallas Heimstätte - American Airlines Center

Nachdem die Dallas Mavericks im alten Jahr etwas schwächelten, können sie im Jahr 2008 bisher voll überzeugen.

Am Sonntag konnten die L.A Clippers mit 95:94 besiegen, wobei aber das Team vom deutschen Superstar Dirk Nowitzki fast die gesamte Spieldauer über zurücklag und erst in den letzten Minuten dank eines 3-Punkte Wurfes von Jerry Stackhouse sich den Sieg sichern konnten. Damit hat Dallas zuletzt sieben Spiele in Folge gewonnen und rangiert in der Gesamttabelle auf Platz drei der NBA. Nowitzki, der in den letzten Partien immer der Matchwinner oder der Punktbeste seines Teams war, agierte gegen die Clippers solide. Inzwischen hat man sogar das Team der San Antonio Spurs überholt, die allerdings zwei Matches weniger absolviert haben.

In dieser Saison überraschen konnten die Detroit Pistons, die vor dieser Saison keiner so richtig auf dem Zettel hatte. In der momentanen Zwischenbilanz liegen die Pistons auf Platz zwei der NBA und auf Platz eins in der Central-Division. In der vergangenen Nacht jedoch blamierte sich das Team aus Detroit bis auf die Knochen, denn man verlor mit der schlechtesten Offensiv-Leistung dieser Saison mit 65:89 gegen die New York Knicks. Die Knickerbockers aus Big Apple besitzen zwar eines der teuersten Teams der NBA, agieren aber in dieser Saison unter ihren Möglichkeiten und liegen momentan mit nur zehn Siegen auf dem letzten Platz Atlantic Division.

Überzeugen in den letzten Spielen konnten auch die L.A. Lakers, die sechs Spiele in Folge gewinnen konnten, sowie die Utah Jazz, die ihre letzten drei Matches für sich entscheiden konnten. Ganz finster sieht es für Miami und Seattle aus. Miami verlor zehn Partien und Seattle sechs Partien in Serie. Die Play-Offs werden in diesem Jahr wohl ohne die beiden Traditionsmannschaften stattfinden.


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