Die DBB-Damen haben die direkte Qualifikation für die EM 2011 in Polen verpasst. In Vorrundengruppe D wurden die DBB-Damen mit der Bilanz von 2:4 nur Gruppenletzte. Direkt qualifiziert haben sich Großbritannien vor der Slowakei.
Auf dem Weg zur Frauen-Basketball Europameisterschaft 2011 in Polen, galt es für die DBB-Damen, sich zu qualifizieren. In Vorrundengruppe D lauerten als Gegnerinnen die Ukraine, Großbritannien und die Slowakei. weiterlesen »
Die Basketball-WM 2010 steht vor der Tür. Vom 28. August bis 12. September trifft sich die Elite des Basketball in der Türkei und auch die deutsche Mannschaft hat sich etwas vorgenommen. Bundestrainer Dirk Bauermann muss dabei auf seinen NBA-Star Dirk Nowitzki verzichten.
Die Türkei ist in diesem Jahr Gastgeberland der Basketball-WM und zum erstem Mal seit 1986 werden wieder 24 Nationalmannschaften teilnehmen. Deutschland wird per „Wildcard“ der Zutritt gewährt.
Für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft um Bundestrainer Dirk Bauermann lief die Vorbereitung auf die WM alles andere als optimal. Zunächst kündigte NBA-Superstar Dirk Nowitzki an, nicht an der WM teilzunehmen. Er unterschrieb kürzlich einen neuen Vertrag bei seinem Stammverein Dallas Mavericks und wolle sich gänzlich auf die Vorbereitungen für die neue NBA-Saison konzentrieren, hieß es zur Begründung. weiterlesen »
Dem Basketballer Dirk Nowitzki wurde in Berlin eine ganz besondere Ehre zuteil. In Anlehnung an den Hollywood Walk of Fame, schenkte ihm sein Sportausrüster in Berlin einen Stern auf dem Gehweg. Zu sehen ist der Nowitzki-Stern auf der Tauentzienstraße.
Jeder berühmte Filmstar kann, wenn seine Karriere von Erfolg gekrönt war oder ist, auf einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame vorweisen. Für Sportler gibt es etwas Vergleichbares bisher nicht. Dennoch, auch Basketball-Star Dirk Nowitzki hat jetzt einen Stern – in Berlin.
Dirk Nowitzki ist der beste deutsche Basketballer und einer der ganz Großen in der nordamerikanischen Basketball-Liga nba. Seit Jahren spielt er bereits für seinen Verein Dallas Mavericks und auch in der deutschen Nationalmannschaft setzte er stets die entscheidenden Akzente. weiterlesen »
Mit der Verpflichtung von LeBron James, dem Superstar der NBA und MVP, ist den Miami Heat ein genialer Coup gelungen. Zusammen mit Dwyane Wade und Chris Bosh bildet James das Dreamteam des Ostens und generiert Miami zum Topfavoriten für den Meistertitel.
Sieben Jahre lang spielte LeBron James, der derzeit vielleicht beste, zumindest wertvollste Basketballspieler der NBA, für die Cleveland Cavaliers. Nach der vergangenen Saison ist damit jedoch Schluss. Als Free-Agent auf dem Markt, kam er schließlich ablösefrei zu den Miami Heat.
Darum, wohin die Reise gehen würde, hat Superstar LeBron James, typisch amerikanisch, eine riesige Show gemacht. Im Fernsehen, zur Prime-Time, verkündete er schließlich, dass er sich den Miami Heat angeschlossen hat. weiterlesen »
Basketball-Superstar Dirk Nowitzki bleibt seinem Verein Dallas Mavericks treu. Nach einem taktisch klugen Vertragspoker, unterschrieb der beste deutsche Basketballer in der NBA einen neuen Vertrag bis 2014 über etwas mehr als 80 Millionen Dollar.
Dirk Nowitzki gehört neben Kobe Bryant von Meister LA Lakers zu den einzigen Basketball-Spielern, die über die spezielle Vertragsklausel verfügen, dass der Verein sie nicht an einen anderen Verein abgeben darf. Nach dem enttäuschenden Playoff-Verlauf in der vergangenen Saison kündigte Nowitzki bei den Dallas Mavericks und galt als Free-Agent auf dem Spielermarkt.
Als Free Agent waren neben Nowitzki in diesem Jahr viele Hochkaräter auf dem Markt wie Superstar LeBron James oder Dwyane Wade. Den größten Coup für die neue Saison hat Miami Heat gemacht und sich die beiden letztgenannten sowie Chris Bosh geschnappt. Dirk Nowitzki hat mit den Dallas Mavericks unterdessen einen Supervertrag ausgehandelt und sich bis 2014 verpflichten lassen. weiterlesen »
TV-Experte Doug Collins ist neuer Head Coach der Philadelphia 76ers. Als Spieler holte ihn der Verein 1973 als Nummer-eins-Pick im Draft in die Liga. Collins spielte acht Jahre für die Sixers und ist nun Nachfolger von Eddie Jordan.
Paul Douglas Collins kurze Basketball-Karriere in der NBA begann 1973, als ihn die Philadelphia 76ers als Number-one-pick im Draft in die Liga holte. Bis 1981 blieb Collins seinem Verein treu, jedoch zwang ihn eine schwere Verletzung, seine Profikarriere frühzeitig zu beenden. weiterlesen »
Der russische Milliardär Michail Prochorow ist neuer Besitzer der New York Nets. Der NBA-Aufsichtsrat hat den Verkauf dem Verkauf an den reichsten Mann Russlands zugestimmt.
Wer ist 9,5 Milliarden Dollar schwer und guckt gern Basketball? Michail Prochorow, 45 Jahre alt, Single, Aufsichtsratvorsitzender von Polyus Gold und reichster Mann Russlands. weiterlesen »
Donte Green könnte schon bald für Deutschland Körbe werfen. Der 22jährige NBA-Profi hat deutsche Wurzeln und Interesse bekundet, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen.
Der in München geborene Donte Green spielt in der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA für die Sacramento Kings. Bald schon könnte er jedoch unter Trainer Dirk Bauermann das Trikot mit dem Bundesadler tragen. Wie es laut Medienberichten heißt, habe Green Interesse bekundet. weiterlesen »
Die Übernahme der Charlotte Bobcats durch Basketball Ikone Michael Jordan ist perfekt. Am vergangenen Donnerstag (18. März) gab die NBA bekannt, dass die übrigen 29 NBA-Clubs und die NBA-Kommissare dem Kauf zugestimmt haben.
Michael Jordan hält jetzt 80 Prozent des finanziell angeschlagenen Vereins aus seiner Heimat North Carolina. Für geschätzte 275 Millionen Dollar übernahm Michael Jordan die Merheit der Charlotte Bobcats von Bob Johnson.
Mithat Demirel, 31, hat sein Karrieende bekannt gegeben. Der gebürtige Berliner erlitt vor zwei Jahren eine Augenverletzung und verlor aufgrund dessen mittlerweile 50% seiner Sehkraft im rechten Auge.
Mithat Demirel spielte Einhundert mal für die deutsche Nationalmannschaft. Gewann mit ihr und Dirk Nowitzki 2002 die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft in den USA und wurde 2005 EM Zweiter.
Mithat Demirel begann seine Laufbahn im Südwesten Berlins beim SSC Südwest, wechselte zum TUS Neukölln bevor er mitte der Neunziger anfing für die Talentschmiede des Turn- und Sportvereins Lichterfelde (“Tusli”) zu spielen. Mit “Tusli” wurde er 1997 und 1998 deutscher A-Jugendmeister.
Gleichzeitig spielte Mithat Demirel von 1997 bis Sommer 1998 mit einer Doppellizenz auch für Alba Berlin. Für die “Albatrosse” spielte er, mit kleiner Unterbrechung, bis 2005. Holte fünf deutsche Meistertitel und vier Pokalsiege.
Unvergessen wohl sein Auftritt im Pokalfinale 2003 gegen Köln. Alba war nur wenige Sekunden vor Schluss durch einen Korb von Sasa Obradovic in Rückstand geraten, ehe sich Mithat Demirel den Ball schnappte, an mehreren Kölnern vorbei über das gesamte Feld dribbelte und den entscheidenden Korbleger erzielte.
Im Sommer 2005 wechselte Mithat Demirel in die Türkei. Dort spielte er für Besiktas und Galatasaray Istanbul. Es folgten kürzere Engagements in Italien und Deutschland bevor er 2009 seinen Vertrag bei Erdemirspor (Türkei) nicht mehr verlängerte.
Die Vorbereitung auf diese Saison hatte er wieder mit Alba Berlin absolviert, ohne jedoch eine Perspektive bei den Berlinern zu haben. Er wollte sich fit halten, hieß es damals.
Durch seine Augenverletzung leide er nach eigener Aussage, ständig an Kopfschmerzen. Seine Geesundheit habe jetzt vorrang, so der 31jährige und beendet damit eine überaus erfolgreiche Karriere.